Wenn zu Ostern die Nachfrage steigt, bleibt BILLA seinem Grundsatz treu: Frischeier und Ostereier kommen weiterhin zu 100 % von heimischen Betrieben.

Zu Ostern gehören sie einfach dazu: gefärbte Eier im Nest, beim Osterbrunch oder als kleine Überraschung für Familie und Freunde. Während die Nachfrage rund um die Feiertage traditionell stark steigt, sorgt BILLA dafür, dass die Versorgung gesichert bleibt – und zwar zu 100 Prozent mit Eiern aus Österreich.
BILLA arbeitet seit vielen Jahren eng mit österreichischen Betrieben zusammen. Das Ergebnis: Rund 260 Millionen Eier nimmt der Lebensmittelhändler jährlich ab, davon etwa 250 Millionen Frischeier. Das entspricht rund 12 Prozent der österreichischen Eier.
Die BILLA-Eigenmarken Tonis Freilandeier und Ja! Natürlich setzen auf erweiterte Tierwohl-Kriterien über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus.
Mit dem Bekenntnis zu Eiern zu 100 Prozent aus Österreich stärkt BILLA nicht nur regionale Betriebe, sondern sorgt auch für eine jährliche Wertschöpfung von rund 55 Millionen Euro in Österreich. Generell ist der Selbstversorgungsgrad Österreichs mit Eiern hoch: 95 % der Nachfrage können durch die österreichischen Betriebe abgedeckt werden. Dafür sorgen 7,4 Millionen Legehennen, die jährlich rund 2,2 Milliarden Eier legen.

Gerade rund um Ostern steigt die Nachfrage nach Eiern deutlich – teilweise um bis zu 50 Prozent. Auch hier setzt BILLA konsequent auf Regionalität: Allein für das Osterfest nimmt BILLA rund 10,5 Millionen Ostereier von heimischen Produzent:innen ab. Diese werden auch in Österreich gefärbt und verpackt.
Durch heimische Herkunft sind kurze Transportwege und beste Frische garantiert– selbst in der Hochsaison.

Das Ei gilt seit jeher in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit, neues Leben und Wiedergeburt. Schon im alten Ägypten wurde das Ei als Ursprung der Welt verehrt, während man im antiken Griechenland und Rom im Frühjahr zur Feier der Tag- und Nachtgleiche bunte Eier aufgehängt und verschenkt hat.
Das Christentum hat sich später diese uralte Symbolik zu Eigen gemacht: Das Küken, das frisch aus dem Ei schlüpft, erinnert an die Auferstehung Jesu am Ostersonntag. Um die Bedeutsamkeit der Eier zu kennzeichnen, wurden sie im Mittelalter rot eingefärbt. Viel später kamen auch andere Farben dazu.
BILLA gilt im österreichischen Lebensmittelhandel als Tierwohl-Pionier. Bereits 1996 setzte das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein und nahm Eier aus Käfighaltung komplett aus dem Sortiment – lange bevor das branchenweit Standard wurde.

Als erster und einziger heimischer Lebensmittelhändler bietet BILLA ausschließlich 100 % Frischfleisch aus Österreich an.
Das bedeutet: Die Tiere wurden in Österreich geboren, aufgezogen und verarbeitet – und zwar über alle Fleischkategorien hinweg - Hendl, Pute, Schwein, Ente, Gans, Lamm, Rind, Kalb, Wild. . Das gilt auch bei allen Frischfleisch- und Geflügel-Aktionen.
Tierwohl ist bei BILLA keine Nische mehr: Im Frischfleischsegment liegt der Anteil von Tierwohl-Produkten mittlerweile bei mehr als 50 Prozent des Verkaufsumsatzes.
Das EU-Mercosur-Abkommen ist ein umfassender Handelsvertrag zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten. Es zielt auf den Abbau von Zöllen für Exporte (z.B. Autos, Maschinen) und Importe (Agrarprodukte, Rohstoffe) ab.
Österreich hat zuletzt sein Veto dagegen eingelegt, da die Bedenken hinsichtlich der ökologischen und sozialen Auswirkungen groß waren. BILLA zeigt in dieser Causa eine klare Haltung: Das Mercosur-Abkommen wird nichts am Bekenntnis zur österreichischen Landwirtschaft ändern.
Mit Millionen heimischen Eiern, langfristigen Partnerschaften mit österreichischen Produzent:innen und einem klaren Fokus auf Tierwohl zeigt BILLA: Regionalität und Versorgungssicherheit können Hand in Hand gehen.
So können Kund:innen auch zu Ostern beruhigt zugreifen – und wissen genau, woher ihre Eier kommen. Denn: Tierwohl und auf Herkunft achten macht Sinn! Gerade zu Ostern.
Weitere Infos zum reichhaltigen Angebot an Frisch- und Ostereiern bei BILLA findest du hier: shop.billa.at