Worum geht es? Die britische Post ehrt die Comedy-Truppe Monty Python mit insgesamt zehn verschiedenen Briefmarken. Anlass ist der 50. Jahrestag der Premiere des Monty Python-Kultfilms "Die Ritter der Kokosnuss". Vier der zehn Marken haben Szenen aus dem Film zum Inhalt.
Muss man Monty Python kennen? Das sollte man, wenn man sich für die Kunst der Komödie interessiert und / oder ein Faible für Nonsens mit britischem Anstrich hat. Das Sextett formierte sich 1969 und zauberte bis 1974 eine TV-Show auf die britischen TV-Bildschirme, wie man sie nie zuvor gesehen hatte. Bis heute gelten Monty Python wegweisend für die Entwicklung des skurrilen Humors.
Was ist "Die Ritter der Kokosnuss"? Der zweite von insgesamt sechs Kinofilmen der Truppe. Darin wird die Artus-Sage persifliert. Wie alle Python-Filme, hat auch dieser Kult-Status bei den Fans des Sextetts. Der Film hatte 1975 Premiere, nachdem namhafte Musiker wie Led Zeppelin, Elton John, Pink Floyd und Genesis die Gruppe finanziell unterstützten.
Wer war bei Monty Python dabei? Die bekanntesten Mitglieder sind wahrscheinlich John Cleese (85), der später u.a. in James Bond (den Erfinder Q) und Harry Potter ( Der Fast Kopflose Nick) mitgespielt hat, und Terry Gilliam (84), der sich später als Regisseur (u.a. "Twelve Monkeys", "Brazil") einen Namen gemacht hat. Die weiteren Mitglieder waren Eric Idle (82), Michael Palin (82), sowie Terry Jones (1942-2020) und Graham Chapman (1941-1989).
Wo kann man die Marken bekommen? Die Royal Mail hat einen fabelhaften Online-Shop, in dem man die Python-Marken einzeln oder als Set in verschiedenen Präsentations-Blöcken bestellen kann. Die Marken werden am 14. August veröffentlicht.
Worum geht es? Hightech-Gigant Apple soll, laut Informationen des Weißen Hauses von Mittwoch, weitere Investitionen in den USA in der Höhe von 100 Milliarden Dollar zugesagt haben. Eine offizielle Bestätigung des iPhone-Konzerns dafür stand zuletzt noch aus.
Das ist nicht das erste Investment in den USA in Milliardenhöhe, richtig? Nein, zuletzt hatte Apple-Boss Tim Cook US-Präsident Donald Trump erst im vergangenen Februar zugesichert, binnen der nächsten vier Jahre insgesamt 500 Milliarden Dollar in neue Fabriken, den Ausbau von Rechenzentren sowie durch Bestellungen bei US-Zulieferern zu investieren. Damit sollten 20.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Und bereits im April 2021 hatte der Konzern Trumps Vorgänger Joe Biden Investitionen von 430 Milliarden Dollar und die Schaffung von abermals 20.000 Arbeitsplätzen in den USA angekündigt.
Weshalb jetzt noch einmal ein Milliarden-Investment? Beobachter gehen davon aus, dass Apple damit allfälligen Strafzöllen auf iPhones entgehen möchte, die der Konzern vor allem in China, Vietnam und Indien produzieren lässt. Vielfach wird das Investment als Friedensangebot Cooks an Trump gedeutet. Der Präsident hatte den Konzern wegen seiner Produktionsauslagerungen nach Asien mehrfach scharf kritisiert.
Wie regierte die Börse? Zustimmend, der Aktienkurs von Apple ging im Laufe des Börsen-Tages um mehr als fünf Prozent nach oben.
Worum geht es? Am vergangenen Montag trat ein Unbekannter am Pariser Arc de Triomphe an die Gedächtnisstätte des Grabes des unbekannten Soldaten und zündete sich an der dort lodernden Ewigen Flamme eine Zigarette an. Ein Video des Vorfalls ging viral und sorgte in Frankreich für Empörung. Nun wurde der Mann von den Behörden ausgeforscht und festgenommen.
Um wen handelt es sich? Nach Erkenntnissen des Innenministeriums handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 47-jährigen obdachlosen Marokkaner, der noch bis Oktober eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Frankreich besitzt.
Was wird ihm vorgeworfen? Der offizielle Tatbestand lautet "Entweihung einer Grabstätte, eines Grabmals, einer Urne oder eines Denkmals zur Erinnerung an die Toten". Das Vergehen wird theoretisch mit bis zu einem Jahr Gefängnisund einer Geldstrafe von 15.000 Euro geahndet. Der Marokkaner befindet sich seit Mittwochmittag in Polizeigewahrsam.
Wird er vor Gericht gestellt? Ein Verfahren gegen ihn wurde eröffnet und er verliert seine Aufenthaltsgenehmigung.
War der Mann bei seiner Tat betrunken? Es deutet jedenfalls nichts darauf hin. Jener lettische Tourist, die das Video auf TikTok stellte, erklärte danach, der Mann schien "weder betrunken noch unter Drogeneinfluss zu sein. Im Gegenteil, er war sich ganz klar darüber, was er tat, und stolz darauf".
Worum geht es? Die USA verhängen zusätzliche 25 Prozent an Strafzöllen für Indien. Damit kommen künftig auf alle indischen Waren, die in die USA exportiert werden, insgesamt 50 Prozent Zoll-Aufschlag. Das gab das Weiße Haus in Washington am Mittwoch bekannt.
Weshalb die zusätzlichen 25 Prozent? US-Präsident Donald Trump möchte damit offenbar Indien "bestrafen", weil es seit Jahren riesige Mengen russischen Erdöls kauft, die aufgrund des Boykotts der europäischen Staaten als Sanktion wegen des Ukraine-Krieges nicht mehr nach Europa geliefert werden können.
Wie viel Öl kauft Indien von Russland? Indien kauft heute knapp ein Drittel der russischen Erdölproduktion auf und deckt damit 35 Prozent seines Bedarfs. Vor Ausbruch des Ukraine-Krieges kamen etwa 2 Prozent des indischen Öl-Verbrauchs aus Russland. Indien ist heute der zweitgrößte Abnehmer weltweit für russisches Öl, nur China kauft noch mehr in Moskau ein.
Und wie groß ist das Handelsvolumen zwischen Indien und den USA? Das bevölkerungsreichste Land der Erde exportiert derzeit Waren um etwa 90 Milliarden Dollar in die USA.
Was ist das Kalkül von Trump? Er möchte Russland die Möglichkeit nehmen, sein Öl auf dem Weltmarkt loszuschlagen. Und damit einen finanziellen Hebel erzeugen, mit dem er Wladimir Putin an den Verhandlungstisch und zu einem Friedensschluss mit der Ukraine zwingen kann.
Kann diese Rechnung aufgehen? Internationale Finanzexperten sind skeptisch und sehen zu viele Variablen in der Gleichung, wie der Spiegel berichtet. Die größte Gefahr lauere demnach darin, dass durch den US-Schritt mittelfristig die Inflation in den Vereinigten Staaten anzieht und Benzin für US-Verbraucher empfindlich teurer wird – eine Entwicklung, die Trump auf jeden Fall verhindern will.
Und wie verletzlich ist Russland? Laut dem Energieexperten Sergej Wakulenko vom Carnegie Russia Eurasia Center machen Energieverkäufe mittlerweile nur mehr ein Drittel der russischen Staatseinnahmen aus. Selbst wenn sämtliche Energieverkäufe ausfallen würden, könnte Moskau ein ganzes Jahr lang weiter Geld ausgeben wie bisher, ohne dass es Einbußen befürchten müsste.
Worum geht es? Am Mittwoch nahm das verwegene Projekt die letzte politische Hürde, damit ist es nun fix: Italien baut die längste Hängebrücke der Welt, um die Insel Sizilien mit dem Festland zu verbinden. Das Projekt wird mindestens 13,5 Milliarden Euro kosten und soll frühestens bis 2032 fertiggestellt sein.
Wo soll die Brücke entstehen? An der Straße von Messina, jenem Punkt, wo sich Sizilien und das Festland am nächsten sind. Dennoch wird die Brücke voraussichtlich eine Länge von bis zu 3,7 Kilometern haben. Damit wird sie die längste Hängebrücke der Welt sein.
Gibt es diese Pläne nicht bereits länger? Geträumt wird von der kühnen Idee vermutlich bereits seit Jahrhunderten, erste konkrete Pläne entstanden in den 1960er-Jahren. 1981 wurde eine Errichtungsgesellschaft für das Unternehmen gegründet, doch es kam immer wieder zu Verzögerungen. Im Jänner 2023 machte die Regierung von Giorgia Meloni die Idee zu einem ihrer Leuchtturmprojekte, nun wurden alle politischen Hürden genommen.
Was weiß man über die Ausmaße der Brücke? Die Hängebrücke soll 3.666 Meter lang und 60 Meter breit werden und an zwei je 399 Meter hohen Brückenpfeilern hängen. Die Mittelspannweite soll 3.300 Meter betragen, womit sie die längste Hängebrücke der Welt wäre. Außerdem soll sie Erdbeben bis zu einer Stärke von 7,5 auf der Richterskala und Stürmen bis 270 km/h standhalten können. Die Fahrbahn soll eine zweigleisige Bahnstrecke und sechs Fahrstreifen für den Kfz-Verkehr tragen.
Welche Kapazitäten will man damit erreichen? Über die Brücke sollen täglich bis zu 60.000 Autos und 200 Züge fahren können.
Und die Gesamtkosten? Die Kosten für die Errichtung der Brücke werden auf 13,5 Milliarden Euro geschätzt. Für den Anschluss der Brücke an das Straßen- und Eisenbahnnetz sind weitere 28 Milliarden Euro an Kosten angesetzt.
Und die Schattenseiten? Kritiker halten das Projekt für eine gigantomanische Geldverschwendung. Angeführt wird u.a., dass die Region stark erdbebengefährdet sei, es zu unabsehbaren Umweltschäden kommen könnte und für die notwendigen Anschlussarbeiten an das Verkehrsnetz bis zu 4.000 bewohnte Häuser geräumt und abgerissen werden müssen. Und nicht zuletzt wird auch befürchtet, dass das Organisierte Verbrechen große Summen absaugen könnte.
Wozu soll die Brücke überhaupt gut sein? Sie soll der Wirtschaft des notorisch abgehängten Süden Italiens einen dringend benötigten Aufschwung verschaffen und zudem bis zu 100.000 Arbeitsplätze für die Dauer der Errichtung schaffen.
Wann soll der Bau beginnen? Laut Verkehrminister Matteo Salvini fehle noch die Zustimmung des italienischen Rechnungshofes, dann könne mit den Arbeiten begonnen werden. Als Starttermin nannte der Minister "diesen September oder Oktober".
Worum geht es? Ein unter republikanischer Leitung stehender Ausschuss des Repräsentantenhauses in Washington hat angekündigt, den demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton (78) sowie seine Frau, die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton (77), im Oktober vorzuladen und zu Details in der Affäre um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu befragen.
Warum das? Bill Clinton wird seit vielen Jahren vorgeworfen, ein sehr enges Verhältnis zu Jeffrey Epstein gehabt zu haben. So soll er auch mehrfach mit dessen Privatflugzeug zu seiner – Epsteins – Insel in der Karibik geflogen sein.
Wer war Jeffrey Epstein? Ein New Yorker Finanzmagnat, der über Jahrzehnte hunderte Mädchen und junge Frauen missbraucht haben soll, vielfach mit Unterstützung seiner damaligen Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell, die wegen ihrer Beteiligung an den Straftaten derzeit eine 20-jährige Haftstrafe verbüßt. Epstein selbst saß wegen diverser Vorwürfe in Untersuchungshaft, als er im August 2019 tot in seiner Zelle aufgefunden worden war.
Und was hatte Epstein mit Clinton zu schaffen? Der Finanzmagnat hatte sich ein Netzwerk reicher und einflussreicher Freunde aufgebaut, von denen einigen seither vorgeworfen wird, sie hätten von seinem System de Missbrauchs und der Ausbeutung gewusst oder sich sogar daran beteiligt. Einer dieser Freunde war Bill Clinton, ein weiterer der derzeitige Präsident Donald Trump.
Wie passt Trump in die Sache? Er war über gute 15 Jahre mit Epstein sehr eng befreundet, ehe die Freundschaft wegen eines Immobiliendeals zerbrach. Seither bemüht sich Trump, seine Beziehungen zu Epstein herab zu spielen. Innerhalb der "Make America Great Again"-Bewegung gibt es seit Monaten zunehmende Kritik an Trump, weil dieser angeblich existierende Justizakten über Epsteins Prominenten-Netzwerk sowie eine angeblich Verschwörung zum Mord an Epstein nicht veröffentlichen lässt.
Ist die Ausschuss-Vorladung für die Clintons ein Versuch, von Trump abzulenken? Dieser Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen. Wobei, die Vorwürfe gegen Bill Clinton existierten bereits, als Trump noch nicht einmal seine erste Amtszeit angetreten hatte. Aber für den Präsidenten komme es natürlich gelegen, dass im Herbst nun alle auf die Clintons anstatt auf ihn und sein eigenes Verhältnis zu Epstein schauen werden, so Beobachter der Szene.
Worum geht es? In Washington soll das Denkmal eines Südstaaten-Generals, das 2020 im Zuge der "Black Lives Matter"-Bewegung von Aktivisten umgestürzt, mit Farbe beschmiert und angezündet worden war, im Herbst wieder errichtet werden. Das teilte der zuständige National Park Service in der Bundeshauptstadt jetzt mit.
Um welchen Südstaaten-General geht es? Um Albert Pike, eine Brigadegeneral der Konföderierten im amerikanischen Bürgerkrieg, der auch als Rechtsanwalt, Journalist, Autor und Freimaurer von sich Reden machte. Er starb mit 82 in Washington und zehn Jahre nach seinem Tod wurde ihm dort ein Denkmal gesetzt. Seither gab es öfters öffentliche Debatten darüber, ob es opportun ist, dem Mann, der als Anhänger der Sklaverei galt, ein Denkmal in Washington zuzugestehen.
Weshalb wurde es gestürzt? Im Zuge der "Black Lives Matter"-Bewegung und der damit einher gehenden Anti-Rassismus-Proteste, die sich nach dem gewaltsamen Tod des Dunkelhäutigen George Floyd in Polizeigewalt bildeten, wurden 2020 landesweit Denkmäler gestürzt oder verunstaltet. Präsident Trump, der damals seine erste Amtszeit absolvierte, nannte das "eine Schande für die Nation".
Hat er auch die Re-Installation von Pikes Statue veranlasst? Laut National Park Service erfolgt die Wiederaufstellung "im Auftrag der Regierung". Wie die New York Times schreibt, treibe Trump mit der Ankündigung, die knapp dreieinhalb Meter große Bronzeskulptur wieder aufzustellen, "sein Bestreben voran, historische Symbole der Konföderierten in den öffentlichen Raum zurückzubringen".
Worum geht es? In einem Interview mit CNBC hat US-Präsident Donald Trump einen der Eckpunkte der Einigung im Zollstreit mit der EU in Frage gestellt. Oder besser gesagt, er hat diesen Punkt auf eine Art interpretiert, die Brüssel noch Kopfschmerzen bereiten wird.
Um welchen Punkt der Einigung geht es? Um jene von der EU in den USA zugesagten Investitionen in Höhe von 600 Milliarden Dollar.
Wie interpretiert Trump diesen Punkt nun? In dem Interview spricht er davon, dass die 600 Milliarden Dollar "ein Geschenk der EU an die USA seien". Konkret sagt Trump: "Sie haben uns 600 Milliarden Dollar gegeben, die wir in alles, was wir wollen, investieren können, alles. Ich kann damit machen, was ich will."
Was wurde alles vereinbart? Erst vor 10 Tagen gaben die EU und die USA ihre grundsätzliche Einigung im von Trump losgetretenen Zoll-Konflikt bekannt. Die Eckpunkte: 15 Prozent Zoll für alle EU-Produkte in den USA (auch Autos und Pharma-Produkte), Weiterhin 50 Prozent Zölle auf Stahl und Aluminium, gewisse "strategische Produkte" sind von den Zöllen ausgenommen (Flugzeuge!), die EU kauft um 750 Milliarden Dollar Energie in den USA – und stößt zusätzlich Investitionen in den USA in der Höhe von 600 Milliarden Dollar an.
Weshalb sollten die 600 Milliarden "ein Geschenk" sein? Weil, so der Präsident weiter, dieses Geld kein Darlehen sei und deshalb auch nicht in einer bestimmten Zeit zurückgezahlt werden müsse.
Gibt es denn keine schriftlichen Aufzeichnungen zur Einigung? Nun, seit Verkündung der Einigung zwischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Trump am Sonntag, dem 27. Juli in Trumps schottischem Golfclub, arbeiten Beamte der EU und der USA eine schriftliche Version mit Details der getroffenen Vereinbarung aus. Diese schriftliche Version sei inhaltlich grundsätzlich fertig, so ein EU-Sprecher am Dienstag, die USA hätten diese aber bislang noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben.
Sind die 600 Milliarden dabei ein Thema? Dazu wurden keine Angaben gemacht.
Wie geht es jetzt weiter? Gute Frage. Man weiß aus anderen Fällen, dass derartige "Missverständnisse" in alle Richtungen "abbiegen" können. Die EU-KOmmission hatte noch vor Trumps Interview ihre Sicht der Dinge bezüglich der 500-Milliarden-Investitionen dargelegt. Nämlich, dass es sich dabei nur um freiwillige Investitionen von Unternehmen aus der EU handeln könne und die Kommission keine Garantien abgeben könne, dass es diese Investitionen tatsächlich geben wird.
Könnte Trumps Interview eine Reaktion auf dieses Statement gewesen sein? Gut möglich, es würde jedenfalls zur Art der "Verhandungsführung" von Trump passen. Die EU könnte sich nun doch verbindlicher zu Investitionen verpflichten und Trump könnte das Interview als "Missverständnis" hinstellen. Aber das sind alles nur Spekulationen.
Hat Trump noch andere Punkte der Vereinbarung "neu interpretiert"? Er drohte abermals massive Zölle auf Medikamente und Pharmazieprodukte europäischer Hersteller an, sollten diese nicht bald die Preise für ihre Produkte in den USA senken. Trump sprach dabei von bis zu 250 Prozent Zöllen binnen etwa zwei Jahren. Und er warf europäischen Ländern wie Deutschland vor, ihre "sozialistischen Gesundheitssysteme" auf Kosten der USA und ihrer Bürger zu finanzieren.