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Auto-technik verwirrt

Experten alarmiert: Neue Matrix-Scheinwerfer beamen Bilder auf die Straße

Die neueste Generation digitaler Matrix-LED-Scheinwerfer des Pkw-Herstellers Audi sorgt bei Sicherheitsexperten für Sorgenfalten. Denn die Lichtquellen projizieren Fahr-Informationen direkt auf den Asphalt. Wie das geht, weshalb es zu mehr Unfällen führen könnte.

Die digitalen Matrix-LED-Scheinwerfer eines Audi mit aktiviertem Fahrspur- und Orientierungslicht – irritierend für andere Verkehrsteilnehmer, sagen Experten
Die digitalen Matrix-LED-Scheinwerfer eines Audi mit aktiviertem Fahrspur- und Orientierungslicht – irritierend für andere Verkehrsteilnehmer, sagen ExpertenAudi AG
Martin Kubesch
Akt. 06.03.2026 00:25 Uhr

Es sollte nicht weniger als ein Quantensprung sein. Ende 2025 präsentierte der Automobilhersteller Audi mit der neuen Q3-Generation das erste Fahrzeug in der Kompaktklasse, das über Scheinwerfer mit der brandneuen digitalen Matrix-LED-Technologie verfügt.

Bei diesen Scheinwerfern sorgen nicht mehr kleine Lampen oder einige wenige LED-Spots für Licht im Dunkeln, sondern über 25.000 stecknadelkopfgroße Lichtpunkte – pro Scheinwerfer. Und: Diese Lichtpunkte lassen sich jeder für sich in alle Richtungen bewegen.

Mit anderen Worten: Diese Scheinwerfer beleuchten nicht nur den Weg, der vor einem liegt, sondern können wahre Lightshows auf den Asphalt zaubern: Fahrbahninformationen, Spurassistent, Blinkeranzeige – alles kann vom Scheinwerfer auf die Straße projiziert werden.

Doch was zunächst nach einer tollen Innovation klang, könnte sich für Audi zum Problem auswachsen. Denn Fahrsicherheitsexperten in Großbritannien halten die vielfältigen Möglichkeiten, die diese digitale Matrix-LED-Technologie bietet, für ein Sicherheitsrisiko. Und auch der ÖAMTC pflichtet der Kritik aus dem Königreich bei: Signal- und Warnlichter müssten standardisiert sein, sonst trügen sie mehr zur Verwirrung anderer Verkehrsteilnehmer bei, als sie an Zusatz-Infos lieferten, so der österreichische Automobilklub.

Was es mit der neuen Technologie auf sich hat, weshalb Sicherheitsexperten diesbezüglich ein Licht aufgeht und warum die neue Scheinwerfer-Generation überhaupt für den Verkehr zugelassen wurde – das muss man über die Super-Scheinwerfer wissen:

25.600 Lichtfäden je Scheinwerfer sind in der jüngsten Generation der Matrix-LED-Scheinwerfer von Audi verbaut – hier bei einem neuen Q3 der dritten Serie
25.600 Lichtfäden je Scheinwerfer sind in der jüngsten Generation der Matrix-LED-Scheinwerfer von Audi verbaut – hier bei einem neuen Q3 der dritten Serie
Audi AG

Worum geht es hier?
Um die aktuellste Pkw-Scheinwerfer-Generation von Audi. Die digitale Matrix-LED-Technik arbeitet dabei mit sogenannten Mikro-LEDs, das sind besonders kleine LED-Leuchten, die in den Scheinwerfern gebündelt zum Einsatz kommen.

Was sind LED-Leuchten?
LED steht für Licht-Emittierende Diode und bezeichnet ein elektronisches Bauteil, das Licht erzeugt, sobald Strom durchfließt. Bei Mikro-LEDs sind diese Bauteile extrem dünn. Im Fall der neuen Audi-Scheinwerfer ist eine Leuchte gerade 40 Mikrometer (0,04 mm) breit – das ist dünner als ein menschliches Kopfhaar.

Und diese dünnen Leuchtfäden sind in den Auto-Scheinwerfern verbaut?
Ja, und zwar jeweils 25.600 Stück auf jeder Seite. Aber das eigentlich Spannende daran: Jeder dieser Leuchtfäden kann – theoretisch – von der Steuerelektronik einzeln aktiviert werden. In der Praxis bedeutet das, dass sich mit den neuen digitalen Matrix-LED-Scheinwerfern so ziemlich jede Lichtshow auf den Asphalt oder in den Nachthimmel werfen lässt.

Was machen Matrix-LED-Scheinwerfer grundsätzlich?
Sie nutzen die Tatsache, dass sich jedes LED-Bauteil einzeln steuern lässt, indem sie die Bereiche, die vom Scheinwerferlicht erfasst werden, computergesteuert unterschiedlich stark oder schwach beleuchten, je nach individueller Fahrsituation.

Seit wann gibt es Matrix-LED-Leuchten in Pkw?
Die ersten Matrix-LED-Leuchten kamen ab ca. 2017 auf den Markt. Seither wurde die Technologie laufend weiter entwickelt.

Was ist der Unterschied zwischen LED-Scheinwerfern und Matrix-LED-Scheinwerfern?
Reine LED-Scheinwerfer leuchten mit LEDs, sie nutzen die enorme Leuchtkraft dieser Technik. Aber die einzelnen Dioden können nicht individuell stärker oder schwächer leuchten bzw. einzelne Bereiche vollkommen ausblenden. Hier muss noch der Fahrer die Arbeit erledigen: Kein Gegenverkehr bzw. kein Vordermann = Fernlicht; Gegenverkehr oder Vordermann – Abblendlicht, wie man es kennt.

Vom Armaturenbrett auf die Straße: Droht Glatteis, projiziert der Scheinwerfer automatisch eine Schneeflocke auf den Asphalt
Vom Armaturenbrett auf die Straße: Droht Glatteis, projiziert der Scheinwerfer automatisch eine Schneeflocke auf den Asphalt
Audi AG

Und Matrix-LEDs?
Hier übernimmt der Computer die Steuerung der Scheinwerfer und errechnet, wo gerade mehr oder weniger Leuchtkraft benötigt wird. Die Scheinwerfer folgen diesen Berechnungen dann automatisch.

Was macht die neuen Super-Scheinwerfer, also die digitalen Matrix-LEDs, so überlegen?
Die Zahl der einzeln ansteuerbaren Lichtfäden. Dadurch potenzieren sich die Möglichkeiten, die einem die Scheinwerfer bieten.

Wie nutzt Audi die Möglichkeiten seiner Super-Scheinwerfer?

  • Einerseits, indem der Scheinwerfer automatisch entgegenkommende oder vorausfahrende Verkehrsteilnehmer erkennt und seinen Lichtkegel in jenen Bereichen, wo diese Fahrzeuge unterwegs sind, abblendet. So kann der Fahrer immer mit Fernlicht unterwegs sein und erhält die bestmögliche Straßenbeleuchtung, ohne den anderen Verkehr zu blenden.
  • Und andererseits, indem Fahr-Informationen direkt auf den Asphalt projiziert werden.
  • Wenn etwa die Oberflächentemperatur der Straße unter einen gewissen Wert sinkt, wird als Warnung vor Glatteis automatisch das Symbol einer Schneeflocke auf den Asphalt geworfen (so wie es bisher im Kombi-Instrument am Armaturenbrett geschehen ist).
  • Um bei schlechten Sichtverhältnissen oder unübersichtlichen Straßenverläufen dem Fahrer mehr Orientierung zu ermöglichen, wird außerdem die korrekte Spurführung auf den Asphalt projiziert. Verlässt der Fahrer trotzdem die vom Auto errechnete Ideallinie, weisen Pfeile, die von den Scheinwerfern auf die Straße gestrahlt werden, ihm die richtige Richtung.
  • Und wer die Fahrspur wechselt oder abbiegt, bekommt auch seinen Blinker auf dem Asphalt dargestellt, während gleichzeitig beide Fahrspuren – jene, die verlassen wird und jene, auf die man wechselt, eigens ausgeleuchtet werden.

Wie funktioniert das?
LED ist im Grunde eine Projektionstechnologie. Sie wird für Lichtquellen, aber auch bei Handy-Displays und Bildschirmen verwendet. Der einzige Unterschied zwischen einem LED-Scheinwerfer und einem Handy- oder TV-Bildschirm ist, dass beim Scheinwerfer ausschließlich weißes Licht abgestrahlt wird. "Man könnte mit einem modernen Matrix-LED-Scheinwerfer aber theoretisch auch ein Video auf die Straße projizieren", so Steffan Kerbl, Leiter der Testabteilung des ÖAMTC, über die vielfältigen Möglichkeiten der Technik.

Aber woher weiß der Computer, wo wie viel Licht hin soll?
Dank einer Unmenge an Kameras, Sensoren und Steuerelektronik. Der technische Aufwand, der für diesen Komfortgewinn getrieben werden muss, ist verhältnismäßig groß.

Und die Piktogramme und Spurhalte-Linien, die auf die Straße projiziert werden?
Das funktioniert im Grunde wie bisher schon: In jedem modernen Auto werden derartige Informationen vom Bordcomputer im Kombi-Instrument, also dem großen Display am Armaturenbrett, angezeigt. Die einzige Neuerung ist, dass jetzt die Scheinwerfer diese Symbole oder Hilfsmittel direkt auf die Straße beamen. Es ist ein wenig wie das Bat-Signal, das in den Nachthimmel über Gotham gestrahlt wird.

"Da ist dem Gesetzgeber ein einiges durchgerutscht": Steffan Kerbl, Leiter der ÖAMTC-Testabteilung
"Da ist dem Gesetzgeber ein einiges durchgerutscht": Steffan Kerbl, Leiter der ÖAMTC-Testabteilung
ÖAMTC

Muss man diese Features als Fahrer unbedingt immer nutzen?
Nein, man kann diese Funktionen jederzeit ausschalten.

Sind die digitalen Matrix-LED-Scheinwerfer Serienausstattung?
Nein, man muss sie als Sonderausstattung eigens bestellen. Der Aufpreis dafür beginnt bei Audi, je nach Modell, bei etwa 2.000 Euro.

Für welche Modelle sind die neuen Super-Scheinwerfer bereits erhältlich?
Bislang vor allem für hochpreisige Premiummodelle wie Audi A6 und A8. Seit letztem Herbst wird die neue Lichttechnologie auch im neuen Audi Q3 als erstes Modell im Kompaktsegment angeboten.

Soweit alles klar. Und was ist jetzt das Problem?
Es gibt gleich mehrere Probleme, die mittlerweile für zunehmend Kritik an der an sich sehr innovativen Technologie sorgen.

Problem 1:
Die Sache mit dem automatischen Abblenden einzelner Bereiche funktioniert nicht in jeder Situation gleich rasch und gut. Das liegt daran, dass die adaptiven Systeme in unterschiedlichen Fahrsituationen unterschiedlich rasch reagieren. Etwa weil schlechtes Wetter oder der Straßenverlauf (Kurven, Hügel, Bäume etc.) den Systemen "die Sicht verstellt". Eine Studie von Porsche hierzu habe festgestellt, dass die Reaktionszeit der Lichtsysteme um ein bis zwei Sekunden über der menschlichen Reaktionszeit liegt, schreibt die Welt.

Problem 2:
Das Licht der LED-Scheinwerfer ist deutlich heller und "schärfer" als jenes von Autos mit Halogenlampen. Blendet das System nicht rasch genug ab, wird der Gegenverkehr oder der Vordermann stärker und nachhaltiger geblendet, als es bei den herkömmlichen Scheinwerfern der Fall ist – ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko. Eine Umfrage des ÖAMTC unter 4.300 Autofahrern hat ergeben, dass sich ein Drittel "oft" vom entgegenkommenden Verkehr geblendet fühlt, weitere 48 Prozent "zumindest manchmal".

Verlässt der Fahrer nach Ansicht der Computersteuerung zu sehr die ideale Fahrlinie, weisen ihn Pfeile, die auf die Fahrbahn projiziert werden, wieder in die richtige Richtung
Verlässt der Fahrer nach Ansicht der Computersteuerung zu sehr die ideale Fahrlinie, weisen ihn Pfeile, die auf die Fahrbahn projiziert werden, wieder in die richtige Richtung
Audi AG

Problem 3:
Fahrzeuge werden tendenziell immer höher gebaut, das ist nun einmal der Kundenwunsch. Dadurch ergibt sich aber, dass auch die Scheinwerfer immer höher angebracht sind – und dem Gegenverkehr, der vielleicht doch noch nicht in einem SUV sitzt, rascher in die Augen leuchtet, auch wenn die Scheinwerfer eigentlich korrekt justiert sind. Und bei Matrix-LED-Scheinwerfern kommt es eben automatisch zu einer intensiveren Blendung, umso mehr, wenn das System nicht rasch genug reagiert.

Problem 4:
Das Feature der Piktogramme und Hilfslinien, die von den neuen digitalen Matrix-LEDs auf die Straße projiziert werden, sei zwar für den Einzelnen durchaus hilfreich, in der Gesamtsituation aber kontraproduktiv, so britische Verkehrsicherheitsexperten. "Diese Funktionen wurden entwickelt, um die Sicherheit zu verbessern, aber diese übermäßig intensiven Lichter können den gegenteiligen Effekt haben", so John Kushnick von der National Accident Helpline in der Times.

Wo liegt die Gefahr?
"Schon kurzzeitige Blendung kann die Reaktionszeit erheblich verlängern, Fußgänger, Radfahrer und Fahrbahnmarkierungen verdecken und die Wahrscheinlichkeit vermeidbarer Kollisionen erhöhen", so der Sicherheitsexperte. Und Steve Gooding vom Royal Automobile Club sagt, dass die Beleuchtung der Fahrzeuge zu komplex werde: "Die Lichter helfen dem Fahrer, den Weg vor sich zu sehen, und sie warnen andere Fahrer." Spielereien wie die Piktogramm-Projektionen seien hingegen prädestiniert, Verkehrsteilnehmer abzulenken.

Wie sieht man die Sache bei uns?
Genau so: Die eigentliche Funktion von Hilfs- und Warnlichtern werde hier ad absurdum geführt, so Technik-Experte Steffan Kerbl vom ÖAMTC. Einige der neuen Funktionen mögen vielleicht clever sein – etwa die Blinker-Projektion auf den Asphalt. So würden etwa bei Kolonnenverkehr nachfolgende Fahrer rascher Verkehrssituationen erkennen und darauf reagieren können. Aber in seiner Gesamtheit sei das Innovationspaket von Audi einfach zu viel in zu kurzer Zeit: "Man muss solche Änderungen behutsam angehen."

Problem 5:
Die Entwickler bei Audi hätten offenbar nicht bedacht, wie es sich auf die Licht-Projektionen der Super-Scheinwerfer auswirkt, wenn das Auto auf nassem Asphalt unterwegs ist: "Die Mikro-Leuchtfäden strahlen stark nach unten, um den Boden vor dem Fahrzeug gut sichtbar zu machen und gleichzeitig den Gegenverkehr nicht zu blenden", so ÖAMTC-MAnn Steffan Kerbl. Sei jedoch der Straßenbelag feucht, würde das starke LED-Licht ungefiltert nach oben reflektiert und den Gegenverkehr besonders stark blenden.

Bleibt die Frage: Wie hat es diese neue Technik eigentlich geschafft, für den Verkehr zugelassen zu werden?
Diese Frage muss man sich tatsächlich stellen. Offenbar sei den verantwortlichen Behörden hier einiges durchgerutscht, so ÖAMTC-Experte Kerbl. Was aber nicht bedeute, dass man den Fehler nicht bereits erkannt habe – und an einer Reparatur arbeite. Die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) als maßgebliche Behörde diskutiere bereits neue Standards für Scheinwerfer, so Kerbl. "Mit der nächsten Gesetzesnovelle werden diese Schwachstellen wohl ausgemerzt", so der ÖAMTC-Fachmann.

"Wir haben eine Lichtquelle entwickelt, die Sicherheit und Komfort vereint", so Michael Kruppa, Leiter der Audi-Frontbeleuchtungsentwicklung
"Wir haben eine Lichtquelle entwickelt, die Sicherheit und Komfort vereint", so Michael Kruppa, Leiter der Audi-Frontbeleuchtungsentwicklung
Audi AG

Ist Audi eigentlich der einzige Hersteller, der sich in diesem Bereich engagiert?
Nein, auch die Mitbewerber Mercedes und BMW und – mit Abstrichen – auch Tesla investieren sehr viel in diesem Bereich. Mercedes nimmt etwa für sich in Anspruch, das Lichtsystem mit den meisten Pixel überhaupt anzubieten. "Digital Light", wie es heißt, habe 1,3 Millionen Pixel, also Lichtpunkte, pro Scheinwerfer. Auch Mercedes kann damit Piktogramme und Hilfslinien auf die Straße projizieren.

Was sagt Audi selbst zur Kritik an seinem Super-Scheinwerfer?
Die Ingolstädter weisen darauf hin, dass man sämtliche EU-Regularien erfüllt hätte. "Wir haben eine Lichtquelle entwickelt, die Sicherheit und Komfort vereint und gleichzeitig die Konzentration des Fahrers verbessert", so Michael Kruppa, Leiter der Frontbeleuchtungsentwicklung bei Audi. "Gute Beleuchtung bedeutet, dass ich besser sehe, besser sichtbar bin und in jeder Situation schneller reagieren kann." Die Gespräche der Behörden über mögliche Änderungen unterstützt der Hersteller dennoch vorbehaltlos.

Wenn ich einen Wagen mit dieser neuen Lichttechnik kaufen möchte, wäre es also besser, damit noch zu warten, bis es eine Entscheidung über mögliche Änderungen gibt?
Nein, das ist nicht notwendig. Allfällige Änderungen würden wohl primär über die Software des Systems umgesetzt, an der Hardware, also den Leuchten oder den Sensoren, wird sich nichts ändern. Es geht nur darum, wie diese eingesetzt werden.

Wenn ich bereits ein Auto habe, aber diese digitale Matrix-LED-Technik nachrüsten möchte, geht das?
Nein – oder zumindest nur mit ganz erheblichem Kosten- und Arbeitsaufwand. Denn mit dem Einsetzen neuer Scheinwerfer ist es nicht getan, es müssten dann die entsprechenden Kameras, Sensoren und die Computertechnik ebenfalls verbaut werden.

Gibt es dennoch eine Möglichkeit, einen Pkw auf LED-Lichttechnik umzurüsten?
Man kann seine herkömmlichen Halogenlampen gegen LED-Lampen tauschen: "Entsprechende Produkte heißen LED Retrofit und kosten etwa 100 bis 120 Euro für zwei Scheinwerfer, so ÖAMTC-Test-Chef Steffan Kerbl.

Was erreiche ich damit?
Dadurch würde man die Leuchtkraft der Scheinwerfer merkbar steigern und auch die Lebensdauer der Lampen verlängern – LED-Scheinwerfer haben eine Lebensdauer von etwa 50.000 Stunden. Kerbl: "An der Handhabung der Scheinwerfer würde sich nichts ändern, man muss nach wie vor selbst Auf- und Abblenden." Aber sowohl dem Sehen, als auch dem Gesehenwerden würde man dadurch einen ordentlichen Boost verpassen.

Martin Kubesch
Akt. 06.03.2026 00:25 Uhr