Die Australierin Joanna Wietrzyk trat mit Magen-Darm-Beschwerden bei einem Hyrox-Wettbewerb an – und siegte trotz Hygiene-Fauxpas. Dadurch wurde sie zur bekanntesten Vertreterin der Trendsportart – und Hyrox erhält seitdem weltweite Aufmerksamkeit.

Acht Kilometer laufen, schwere Schlitten schieben, Sandsäcke schleppen, einen Medizinball 100 Mal hochwerfen: Bei der Trendsportart Hyrox gehört Durchhalten zum Programm. Aber keine Hyrox-Sportlerin und kein Hyrox-Sportler hat diese Maxime bisher so zum Exzess getrieben wie die Australierin Joanna Wietrzyk.
Die 24-Jährige bekam ausgerechnet während eines Bewerbs Durchfall – die Folge einer Lebensmittelvergiftung, die sie Tage zuvor erlitten hatte. Aber statt aufzugeben, machte sie weiter – und siegte. Doch es war ein schmutziger Sieg.
Seither diskutieren das Netz und die Sportwelt über das Durchhalte-Verständnis der Australierin. Denn obwohl sie sich längst für ihr Verhalten entschuldigt hat und ihren Sieg nachträglich zurückgab, bewegt die Geschichte nach wie vor die Massen und sorgt für teils heftige Reaktionen, wie sie selbst im Gespräch mit der BBC erzählt.
Vor allem aber hat die Episode ein – etwas anrüchiges – Schlaglicht auf die Trendsportart Hyrox geworfen. Und diese auch bei Sport-Puristen und Fitnessmuffeln und mit einem Schlag bekannt gemacht. Und zwar als eine der am schnellsten wachsenden und angesagtesten Trendsportarten weltweit.
Seit wann Hyrox bereits die Fitnesswelt bewegt, warum Joanna Wietrzyk derzeit das Maß der Dinge bei Hyrox-Wettkämpfen ist, wie die Sache mit dem Durchfall damals wirklich ablief und wie Hyrox grundsätzlich überhaupt funktioniert – der Überblick:

Was ist Hyrox?
Ein Wettkampf, bei dem Ausdauer (Laufen) mit insgesamt acht verschiedenen Kraftsportaufgaben gemixt wird.
Und wie weit muss man Laufen?
Am Beginn des Wettkampfs und zwischen den einzelnen Kraft-Bewerben muss jedes Mal eine Strecke von 1.000 Metern gelaufen werden, dass man am Ende insgesamt 8 Kilometer gelaufen ist. Der Bewerb endet also, wenn man 100 Mal mit dem Medizinball das kleine Ziel an der Wand getroffen hat. Nach all den Anstrengungen zuvor kann das schon dauern, wenn die Kraftspeicher leer sind und Arme und Beine zu zittern beginnen.
Und das alles auf Zeit?
Richtig, jeder Teilnehmer kämpft gegen die Uhr, wer seine Disziplinen am schnellsten absolviert hat, gewinnt. Schiedsrichter passen auf, dass alle Übungen regelkonform absolviert werden. Die Wettbewerbe finden in großen Hallen vor Publikum statt und werden mit Kommentatoren, DJs, Musik und Lightshows als riesige Events aufgezogen.
Wie lange brauchen die Besten für einen Wettkampf?
Die Spitzenathleten ungefähr 50–60 Minuten, ambitionierte Hobbyathleten brauchen etwa 60–90 Minuten. Trainierte Einsteiger und Freizeitsportler brauchen 90–120 Minuten oder länger, aber im Grunde ist das für die Wettkämpfe egal.

Wieso das?
Es gibt keine allgemeine Zeitgrenze, die alle Teilnehmer zwingend einhalten müssen. Das Ziel ist, den Wettkampf zu beenden. Wie bei einem Hobbyläufer, der an einem Marathon teilnimmt. Der Veranstalter ermöglicht einen professionellen Bewerb, der Hobbysportler kann gegen ein Startgeld daran teilnehmen und sich in diesem Umfeld messen.
Das Hyrox-Prinzip klingt ein wenig wie ein Triathlon?
Das Prinzip ist dasselbe. Nur dass es beim Triathlon (Schwimmen, Radfhren, Laufen) großteils um Ausdauer geht, während hier das Kraft-Element wesentlich stärker betont wird durch die einzelnen expliziten Kraftübungen.
Kämpft jeder gegen jeden?
Es gibt verschiedene Klassen. Singles – Open (hier kann jeder mitmachen), Singles – Pro (höhere Gewichte und Anforderungen), Doubles (zwei Sportler treten gemeinsam an), Relay (vier Personen bilden ein Team) und Adaptive (mit angepassten Anforderungen für Sportler mit unterschiedlichen körperlichen Beeinträchtigungen). Dazu gibt es eine Trennung in Männer und Frauen sowie in verschiedene Altersklassen, dass sich immer Athleten auf einem möglichst gleichen Trainingsstand miteinander matchen.
Und das ist es?
Ganz oben steht die Elite Series: Hier treten die besten Athleten in einem professionellen, selektiven Wettkampfformat gegeneinander an. Es ist vergleichbar mit dem Tennis: Jeder kann bei einem Turnier mitspielen, aber die Elite des Sports spielt in einer eigenen Liga (ATP bei den Männern, und WTA bei den Frauen). Und wer dort mitmachen will, muss erst beweisen, dass er ein gewisses Level erreicht hat.
Das würde gut zu Olympia passen …
Tatsächlich arbeitet Hyrox gemeinsam mit dem Welttriathlonverband daran, die beiden Sportarten ins olympische Programm bringen. Eine entsprechende Partnerschaft wurde im Oktober 2026 bekannt gegeben. Ob und wann daraus eine olympische Disziplin wird, ist aber noch offen.
Wie oft finden Hyrox-Wettkämpfe statt?
Pauschal gesagt: immer öfter. Am Beginn, als Hyrox gerade erst dabei war, sich als eigene Wettkampf-Sparte zu etablieren, waren es noch nicht viele verschiedene Wettkämpfe. In der Saison 2025/26 waren es bereits mehr als 100 Wettkämpfe weltweit, die teils parallel in verschiedenen Städten stattfinden.

Ist auch Österreich Austragungsort?
Ja, der nächste Hyrox-Event bei uns findet von 19. bis 21. Februar 2027 am Messegelände Wien statt.
Wie lange läuft eine Saison?
In der Regel von September eines Jahres bis Juni des Folgejahres wie etwa bei diversen Ballsportarten. Hyrox ist allerdings wetterunabhängig, da es ausschließlich in Hallen praktiziert wird.
Und am Ende einer Saison?
Findet die Weltmeisterschaft statt, bei der in den verschiedenen Klassen die Weltmeister gekürt werden. Für die WM muss man sich übers Jahr durch seine Leistungen bei Wettkämpfen qualifizieren.
Gibt es Preisgelder?
Ja, zumindest in der Elite-Liga und bei den Weltmeisterschaften. Für eine Top-Platzierung in der Elite-Liga gibt es 23.250 Dollar (ca. 20.750 Euro) für den Sieger der jeweiligen Klasse, für Männer und Frauen jeweils gleich viel, der 15. eines Bewerbs bekommt immerhin noch 2.000 Dollar (ca. 1.785 Euro). Bei der WM geht es dann noch einmal um höhere Preisgelder.
Und in den niedrigeren Klassen?
Dort geht es eher um Platzierungen, Medaillen und andere Auszeichnungen. Es ist genauso wie in allen anderen Sportarten, wo Spitzensport und Breitensport nebeneinander existieren. In den unteren Klassen geht es eher ums "Dabeisein" als ums Geld gewinnen.
Wie viele Menschen praktizieren Hyrox bereits wettkampfmäßig?
Laut den Veranstaltern gab es in der Saison 2025/26 weltweit etwa 1,3 Millionen Teilnahmen an Wettkämpfen, in der Saison davor waren es noch halb so viele, also etwa 650.000. Das heißt aber nicht, dass das 1,3 Millionen Wettkämpfer waren, da viele Sportler an mehreren Wettkämpfen im Jahr teilnehmen. Aber die Zahl der aktiven Hyrox-Sportler wächst deutlich.
Gibt es Österreicher, die es im Hyrox bereits zu etwas gebracht haben?
Aber ja! 2024 wurde der 34-jährige Burgenländer Alexander Roncevic in Nizza Hyrox-Weltmeister.
Wofür steht Hyrox eigentlich?
Hyrox ist ein Markenname und steht für "Hybrid Rockstars" – als solche sollen sich die Teilnehmer an den Bewerben selbst sehen.
Und wie ist Hyrox entstanden?
Erfunden bzw. entwickelt wurde das Hyrox-Konzept vom ehemaligen deutschen Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste (Gold bei Olympia in Peking 2008 und London 2012, Bronze in Rio 2016) und dem Sporteventmanager Christian Toetzke. Sie gründeten 2017 Hyrox als Sportbewerb. Das in Hamburg ansässige Unternehmen der beiden startete beim allerersten Event mit 650 Teilnehmern. 2025 erzielte die Hyrox World GmbH einen Jahresumsatz von knapp 140 Millionen Euro (siehe Video unten).
Warum wurde Hyrox zur Boomsportart?
Hyrox macht aus stumpfem Kraft- bzw. Ausdauertraining ein aufregendes Event mit Publikum, Zeitmessung und einer Ziellinie, auf die man monatelang hinarbeiten kann. Dazu kommen gemeinsame Vorbereitungskurse sowie Doppel- und Staffelbewerbe, die ein Gemeinschaftsgefühl schaffen. Das Format verbindet damit persönliche Herausforderung, die Optimierung des eigenen Körpers, Wettbewerb und das Training mit anderen – eine Mischung, die Profis sowie ambitionierte Hobbysportler gleichermaßen anspricht.
Wie und wo trainiert man am besten dafür?
Das ergibt sich aus den Anforderungen des Wettbewerbs: Man braucht Kraft und Ausdauer. Also trainiert man etwa im Fitnessstudio und auf der Laufstrecke. Oder man absolviert das Muskeltraining daheim und geht in die Natur laufen. Man benötigt keine spezielle Ausrüstung, keinen eigenen Platz oder besondere Geräte, um für einen Hyrox-Wettbewerb zu trainieren. Es ist ein wenig wie bei der TV-Show "Ninja Warrior": Beim Wettkampf muss man bestimmte Leistungen abliefern, wie man für diese trainiert, liegt bei einem selbst.
Aber gibt es auch eigene Hyrox-Trainingscenter?
Gezielte Kurse bieten offizielle "Hyrox Training Clubs" an. Dort werden zum Trainieren etwa Rudergeräte, Ski-Ergometer und Gewichtsschlitten zur Verfügung gestellt, wie sie dann auch im Wettbewerb Anwendung finden. Dafür schließen Fitnessstudios Lizenzpartnerschaften mit Hyrox ab. Dafür dürfen sie den Namen, das Logo sowie spezielle Hyrox-Trainingspläne verwenden.
Also kann jeder Hyrox machen?
Kurz gesagt: Ja! Natürlich braucht es ein bestimmtes Fitnesslevel, um in einem Wettbewerb bestehen zu können. Doch grundsätzlich kann jeder, ob Laie oder Profisportler, beim Wettbewerb antreten. Die regulären Einzelbewerbe unterscheiden sich von der Profi-Kategorie lediglich in den zu stemmenden Gewichten. Und dass man bei den Profis eben gegen Topathleten wie etwa die Australierin Joanna Wietrzyk antreten muss, die vielfach auch in anderen Sportarten bereits erfolgreich sind.
Wer ist diese Joanna Wietrzyk?
Die 24-Jährige aus Melbourne arbeitete als Fitnesstrainerin und absolvierte erst vor zwei Jahren ihren ersten Hyrox-Bewerb. Diesen April stellte sie mit einer Zeit von 54 Minuten und 25 Sekunden den Weltrekord im Frauen-Einzel in der Pro-Kategorie auf und gehört mittlerweile zu den Top-Athletinnen in der "Elite 15"-Klasse. Weltweite Schlagzeilen machte sie allerdings durch ihren Auftritt beim "Hyrox China" in Peking im vergangenen September.
Was ist in Peking passiert?
Joanna Wietrzyk bekam etwa bei der Hälfte des Bewerbs plötzlich Durchfall. Laut ihrer eigenen Schilderung hatte sie Tage zuvor mit einer Lebensmittelvergiftung zu kämpfen und erlitt deshalb eine Darm-Inkontinenz, vermutlich ausgelöst durch die Anstrengung des Wettkampfs. Aber anstatt aufzuhören, machte Joanna Wietrzyk weiter.
Das klingt ziemlich ekelig …
Das war es auch, wovon man sich in von hunderten Reels und tausenden Bildern auf Social Media selbst ein Bild machen kann, wenn man es möchte. Dazu kommt, dass Wietrzyk durch ihr Verhalten andere Teilnehmer einem Risiko aussetzte. Einerseits aus Hygienegründen, andererseits weil durch ihren Fauxpas die Gefahr bestand, dass andere (oder sie selbst) ausrutschen und sich verletzen.
Warum hörte Wietrzyk nicht einfach auf?
Gegenüber der BBC erklärte die Australierin, sie habe sich trotz der Infektion gut und bereit zum Starten gefühlt. Als die Beschwerden während des Rennens auftraten, sei sie nur noch auf den Wettkampf konzentriert gewesen. Rückblickend räumte sie allerdings ein, zu wenig an ihre Mitteilnehmer gedacht zu haben. Allerdings habe sie niemand aufgefordert, das Rennen abzubrechen: "Weiterzulaufen war eine Fehlentscheidung, für die ich die volle Verantwortung übernehme", so die Athletin im Interview.
Wie ging der Bewerb in Peking aus?
Die Australierin siegte in ihrer Klasse, trotz Durchfall, der bis zum Ende ihres Bewerbs anhielt. Aufgrund der Diskussionen, die nach dem Event losbrachen, gab Joanna Wietrzyk ihren Sieg später allerdings zurück und entschuldigte sich für ihr Verhalten.
Kommt es eigentlich öfter vor, dass Sportler in einem Bewerb ihre Körperfunktionen nicht im Griff haben, aber dennoch weitermachen?
Na ja, wer sich nicht zurückhalten kann, hört eigentlich im Normalfall auf, nicht zuletzt, weil das ja auch eine medizinische Indikation haben könnte. Was aber öfter vorkommt, als man glauben möchte, ist, dass Sportler sich im Wettkampf gezielt erleichtern. Vor allem bei Bewerben, wo man nicht einfach kurz eine Auszeit nehmen und vom Platz gehen kann. Bei Formel-1-Übertragungen erzählen Piloten immer wieder, dass Fahrer, die im Rennen eine übervolle Blase haben, es einfach laufen lassen. Und Radrennfahrer beginnen früh zu üben, wie sie sich erleichtern können, ohne dafür vom Rad steigen zu müssen.

Hätte jemand vor Ort eingreifen müssen?
Eigentlich schon: Andere Teilnehmer wurden einem Hygienerisiko ausgesetzt, für das der Hyrox-Veranstalter die Verantwortung trägt. Die offizielle Erklärung lautete: Der Wettbewerbsleitung vor Ort sei unklar gewesen, wie sie in einem solchen Fall vorgehen sollte. Hyrox-Erfinder Moritz Fürste räumte später ein, dass es ein Fehler gewesen sei, Wietrzyk weiterlaufen zu lassen.
Hatte das Hygiene-Debakel Folgen?
Der Veranstalter hat nach dem Vorfall die Regeln verschärft. Die Rennleitung kann Athleten nun ausdrücklich aus medizinischen Gründen aus dem Bewerb nehmen, "wenn Blut, Erbrochenes, Urin oder Fäkalien ein Gesundheits- oder Kontaminationsrisiko für sie selbst oder andere darstellen". Der Wettbewerb wird dann als "nicht beendet" gewertet. Die neue Regel ermöglicht ein Eingreifen, schreibt aber keinen automatischen Ausschluss vor.
Wieso polarisierte der Vorfall in den sozialen Medien?
Weil es einerseits wirklich ekelig war – und Social Media ist sehr gut darin, kontroversielle Bilder zu verbreiten. Aufregung und Empörung sind quasi ein Lebenselixier des Mediums. Und dann natürlich, weil es einen Nerv traf. Hyrox ist eine boomende, extrem chice Sportart mit unzähligen Fans und zigtausenden Teilnehmern weltweit. Und für diese Community sind Selbstdarstellung und Körperbewusstsein wichtige Faktoren. Dass eine Eliteathletin dieses Sportbewerbes trotz dieses Zwischenfalls einfach weitermachte, kratzte sehr am Selbstbild des Bewerbs und seiner Protagonisten.
Erkannte die Australierin das denn nicht selbst?
Joanne Wietrzyks scheint diesbezüglich eher hart im Nehmen zu sein. Ihr – später gelöschtes – Posting "Ein Sieg bleibt ein Sieg" verschärfte die Kritik an ihrem Verhalten umso mehr. Der Beitrag erweckte den Eindruck, ihr Sieg sei ihr wichtiger gewesen als die Sicherheit der anderen Teilnehmer. Inzwischen räumt sie allerdings ein, dass auch der Post ein Fehler gewesen sei.
Wie hat die Wietrzyk die Wochen nach dem Zwischenfall erlebt?
Die Bilder wurden massenhaft geteilt, es folgten Beschimpfungen im Netz und sogar Drohungen gegen ihre Familie. Wietrzyk beschreibt die Wochen danach als psychisch belastend und traumatisch: Zeitweise habe sie sogar überlegt, den Sport aufzugeben, und sich von der Öffentlichkeit zurückgezogen. Die Erfahrung habe ihr gezeigt, wie toxisch soziale Medien sein können.
Wie reagierte Hyrox auf diese Folgen?
Der Veranstalter kündigte an, Personen, die andere beschimpfen oder bedrohen, von künftigen Veranstaltungen auszuschließen.
Was bleibt unter dem Strich?
Joanna Wietrzyk kehrte am vergangenen Wochenende standesgemäß zurück auf die Hyrox-Wettkampfbühne: Bei ihrem Comeback in Hamburg gewann sie das Elite-15-Rennen in 56,10 Minuten und qualifizierte sich vorzeitig für die WM im Juni 2027 in Hongkong.
Und der Sport selbst?
Bekam durch das Missgeschick der Australierin innerhalb kürzester Zeit mehr internationale Presse, als in all den Jahren davor zusammen genommen. Für den Bekanntheitsgrad des Events war Joanna Wietrzyks Unglück in Peking Gold wert. Dass der Vorfall ekelig und höchst würdelos war – geschenkt. Am Ende bleibt, dass jetzt ein paar hundert Millionen Menschen mehr auf der Welt wissen, was Hyrox ist. Und sei es auch nur deshalb, weil eine Sportlerin vor einem Wettkampf etwas Schlechtes gegessen hat.