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"Ich stehe zu deinen Diensten"

Andrews rätselhafte Ex: Wie eng Fergie wirklich mit Epstein war

Sarah Ferguson, Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor, steht nach den Epstein-Enthüllungen mit 66 Jahren vor den Trümmern ihrer Existenz. Derzeit lotet sie in den Arabischen Emiraten ihre Möglichkeiten aus: "Ich muss wieder arbeiten – ich brauche Geld."

Sarah Ferguson, Ex-Frau von Andrew: "Ich muss wieder arbeiten – ich brauche Geld"
Sarah Ferguson, Ex-Frau von Andrew: "Ich muss wieder arbeiten – ich brauche Geld"Kirsty Wigglesworth/Pool via REUTERS
Martin Kubesch
Akt. 24.02.2026 23:33 Uhr

Eines muss man neidlos anerkennen: Nur wenige Menschen haben ein so feines Sensorium dafür, wann es besser ist, von der Bildfläche zu verschwinden, wie Sarah Ferguson. Die Ex-Ehefrau von Andrew Mountbatten-Windsor, dem ehemaligen Prinzen und Duke of York, beherrscht die Kunst perfekt, sich umso rarer zu machen, je näher die Einschläge rücken.

Als Ende Jänner die Veröffentlichung von mehr als drei Millionen Aktenseiten über den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weiteres Ungemach für Andrew ankündigte, war Sarah wie vom Erdboden verschluckt. Und als vergangene Woche Ermittler anrückten, um Andrew vorläufig festzunehmen und seine Wohnsitze zu durchsuchen, wussten selbst Eingeweihte nicht, wo sich seine Ex aufhielt.

Und das von jener Frau, die in der Vergangenheit kaum eine Gelegenheit ausließ, um sich des Netzwerkes zu bedienen, das ihr durch die Ehe mit dem zweitgeborenen Sohn der Queen in den Schoß fiel.

Mittlerweile weiß man: Während sich Andrew auf der Rückbank eines Wagens mit angstgeweiteten Augen zusammenkauerte und aus der Polizeihaft nach Hause fahren ließ, saß "Fergie" wahrscheinlich in den Arabischen Emiraten und taxierte ihre weiteren Möglichkeiten. Denn die 66-Jährige braucht Geld, und das dringend. Aber auf die Verbindungen ihres Ex kann sie dabei künftig nicht mehr bauen.

Wie die ehemalige Herzogin von York 30 Jahre lang im Kielwasser ihres Ex-Ehemannes lukrative Einkommensmöglichkeiten auftat, wie eng ihre eigene Verbindung zu Jeffrey Epstein tatsächlich war und was die jüngsten juristischen Entwicklungen rund um Andrew für ihre eigene Zukunft bedeuten – das muss man über das Stehaufmännchen unter den (Ex-)Royals wissen:

Andrew Mountbatten Windsor am Donnerstag, dem 19. Februar, nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam
Andrew Mountbatten Windsor am Donnerstag, dem 19. Februar, nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam
REUTERS/Phil Noble

Der guten Ordnung halber – um wen geht es hier? Um Sarah Margaret Ferguson, 66 Jahre alt, von fast allen immer nur Fergie genannt. Sie war von 1986 bis 1996 mit Prinz Andrew, drittes Kind von Queen Elizabeth II., verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, Beatrice (* 1988) und Eugenie (* 1990).

Weshalb ist sie überhaupt ein Thema? Das Paar ist seit 30 Jahren geschieden …
Schon richtig. Allerdings bildeten Fergie und Andrew auch nach dem offiziellen Ende ihrer Ehe eine Art Schicksalsgemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht die gleichen Interessen teilte. Etwa die permanente Suche nach neuen Einkommensquellen, den Hang zu einem aufwendigen Lebensstil oder die Freundschaft zum Wall-Street-Manager und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Und das ist wichtig, weil …?
Andrews Verbindung zu Epstein und die Anschuldigung, er hätte eine Minderjährige missbraucht, die ihm von Epstein vermittelt worden war, sind seit Jahren bekannt, hatten bislang allerdings keinerlei strafrechtliche Relevanz. Seit letzter Woche ist allerdings auch bekannt, dass die britischen Ermittlungsbehörden vermuten, Andrew hätte Epstein während seiner Zeit als Handelsbeauftragter verbotenerweise mit vertraulichen Informationen versorgt. Das wäre dann Amtsmissbrauch und könnte Andrew lebenslänglich hinter Gitter bringen.

Stand Fergie Epstein ebenfalls so nahe wie ihr Ex-Mann?
Die neu veröffentlichten Akten des US-Justizministeriums über den Fall Epstein geben einen recht genauen Einblick in das Verhältnis, das Sarah Ferguson und Jeffrey Epstein pflegten. Und es war sehr eng.

Heißt im Detail?
Aus neu veröffentlichten Mails lässt sich herauslesen, dass Epstein Fergie nach ihrer Scheidung von Andrew im Jahr 1996 finanziell unterstützte, und zwar mindestens bis zum Jahr 2011, also 15 Jahre lang.

In welcher Höhe?
Das ist aus den Mails nicht ersichtlich. Aber angesichts Fergies Lebenswandel nach ihrer Scheidung und der Tatsache, dass sie in den 1990er-Jahren mehrere Millionen Pfund an Bankverbindlichkeiten aufgehäuft hatte, wird es nicht so wenig gewesen sein. Gesichert ist, dass sie einmal 15.000 Pfund (ca. 17.000 Euro) und bei anderer Gelegenheit 150.000 Dollar (ca. 128.000 Euro) von Epstein erhalten hat.

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein mit einem Dessert in der Form weiblicher Brüste
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein mit einem Dessert in der Form weiblicher Brüste
Department of Justice

Brach der Kontakt zu ihm nach der Verurteilung wegen einer Sexualstraftat ab?
Im Gegenteil. Fergie schrieb Epstein, während dieser noch in Haft saß: "Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen." Und nur fünf Tage nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ging Jeffrey Epstein mit Fergie und ihren Töchtern in New York essen. Das Geld für die Reise der drei in die USA – 14.080 Dollar (knapp 12.000 Euro) – kam ebenfalls von Epstein.

Gab es auch eine sexuelle Verbindung zwischen Fergie und Epstein?
Das weiß letztlich nur Sarah Ferguson gesichert, denn Epstein starb 2019 in U-Haft. Es ist aber nicht anzunehmen, die Duchess of York war für den Geschmack des Multimillionärs eindeutig zu alt. Darauf lässt auch ein weiteres nun veröffentlichtes Mail schließen, in dem Fergie schreibt: "Danke, Jeffrey, dass du der Bruder bist, den ich mir immer gewünscht habe."

Gab es weitere Bekundungen der Liebe und Nähe?
Aber ja. 2010 schrieb sie ihm, er sei "eine Legende", berichtet der Stern. Und sie finde keine Worte, um ihre Liebe und Dankbarkeit für seine Großzügigkeit und Freundlichkeit zu beschreiben. "Ich stehe zu deinen Diensten. Heirate mich einfach."

Was hatte Epstein eigentlich von der Verbindung?
Das werden wir nie erfahren. Vielleicht gefiel es ihm einfach, wie sich ein ehemaliges Mitglied des Königshauses vor ihm selbst erniedrigte für Summen, die für ihn ein Klacks waren. Aber eher ist anzunehmen, dass die Zuwendungen an Fergie Freundschaftsdienste für Andrew waren, der sich dann - mutmaßlich - mit Insiderinformationen und Staatsgeheimnissen dafür erkenntlich zeigte.

Wo war Fergie eigentlich, als die neuesten Epstein-Akten veröffentlicht worden sind?
Während Andrew da gerade über seinen Rausschmiss aus seinem Anwesen in Windsor tobte, war seine Ex wie vom Erdboden verschluckt. Die britische Daily Mail will erfahren haben, dass die ehemalige Herzogin auf Tauchstation ging, und zwar in einer der teuersten Kliniken der Welt in Zürich.

Einmal Herzogin, dann Ex-Herzogin – was stimmt denn nun?
Richtig ist Ex-Herzogin. Fergie musste diesen Höflichkeitstitel im letzten Oktober zurücklegen, nachdem Andrew von König Charles degradiert und ihm alle Titel und Ehrenämter entzogen worden waren.

Letzter gemeinsamer Auftritt: Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor, damals noch ein Prinz, bei der Beerdigung von  Katharine, Herzogin von Kent, am 16. September 2025
Letzter gemeinsamer Auftritt: Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor, damals noch ein Prinz, bei der Beerdigung von  Katharine, Herzogin von Kent, am 16. September 2025
REUTERS/Toby Melville

Also die teuerste Klinik der Welt in Zürich?
Ja, die Paracelsus Recovery Klinik am Ufer des Zürich Sees. Eine Woche All-Inclusive-Aufenthalt samt medizinischem Check-up kann hier schon mit 120.000 Franken (132.000 Euro) zu Buche schlagen, wie der transparenten Preisliste der Fünfstern-Klinik zu entnehmen ist.

Was macht diese Klinik so besonders, dass sie solche Preise verlangen kann?
Es handelt sich im Grunde um ein Luxushotel mit angeschlossenen Behandlungsräumen. Gewohnt wird in Penthouses mit Privatkoch, muss eine medizinische Untersuchung in einer spezialisierten Klinik vorgenommen werden, wird man mit einem Bentley hin chauffiert.

Wie lange blieb Fergie in der Paracelsus Klinik?
Laut Daily Mail reiste sie bereits kurz nach Weihnachten an und blieb bis Ende Jänner. Das würde laut Preisliste für fünf Wochen stationäres Behandlungsprogramm mit 475.000 Schweizer Franken (ca. 520.000 Euro) zu Buche schlagen.

Und das kann sie sich leisten?
Das ist schwer einzuschätzen. Aber wer auch immer für ihren Aufenthalt dort bezahlt hat, es war das Geld bestimmt wert: "Sarah fühlt sich bei Paracelsus immer wie zu Hause und weiß, dass sie dort Liebe und Aufmerksamkeit erhält sowie fachkundige medizinische Behandlung, wenn sie sich am verletzlichsten fühlt", zitiert die Daily Mail eine Schweizer Quelle. Immerhin sei Fergie von den neuen Epstein-Enthüllungen "völlig niedergeschmettert" gewesen.

Okay, wie ging es nach Zürich weiter?
Als sie mental wieder einigermaßen hergestellt war, ging es für die 66-Jährige weiter in die französischen Alpen zu Freunden, will die Daily Mail erfahren haben. Und von dort sei sie in die Vereinigten Arabischen Emirate weiter gereist, wo sie die Nachricht von der Festnahme Andrews erreichte.

Was bedeuten die neuesten Entwicklungen für Fergie?
In den Emiraten soll sie zu Freunden einen Satz gesagt haben, der alle aktuellen Herausforderungen für die 66-Jährige zusammenfasst: "Ich muss wieder arbeiten – ich brauche Geld."

Sarah mit ihren Töchtern, Prinzessin Beatrice (l.) und Prinzessin Eugenie, im April 2025
Sarah mit ihren Töchtern, Prinzessin Beatrice (l.) und Prinzessin Eugenie, im April 2025
APA-Images / PA / Aaron Chown

Musste sie denn bis jetzt nicht arbeiten?
Jedenfalls hatte sie mit Andrew ein komfortables Sicherheitsnetz. Denn einerseits wohnte Fergie auch 30 Jahre nach der Scheidung mit Andrew unter einem Dach – sie durfte bei ihm in der Royal Lodge leben, jenem prächtigen Anwesen mit 30 Zimmern in Windsor, das der Sohn der Queen zu einem lächerlichen Betrag gepachtet hatte: Er musste – auf Verlangen – ein Pfefferkorn pro Jahr abführen.

Ernsthaft?
Ja, das war ein Passus, der aus einer Zeit übernommen worden war, als Pfefferkörner noch selten waren und eine wertvolle Handelsware darstellten. In heutiger Zeit bedeutet das nichts anderes, als dass Andrew mietfrei in der Royal Lodge lebte – und damit auch Fergie nichts für Kost und Logis zu bezahlen hatte. Dafür kam der britische Steuerzahler auf.

Und jetzt?
Nachdem König Charles III., Andrew Bruder, im Zuge der zahlreichen Enthüllungen über den 66-Jährigen, die in letzter Zeit über das Empire hereinbrachen, nicht nur degradierte, sondern auch aus der Royal Lodge warf, war Fergie quasi obdachlos. Denn in Andrews neues Heim, das Fünf-Zimmer-Cottage Marsh Farm im königlichen Park von Sandringham, kann sie schlecht mitkommen. Der Platz dort reicht nicht einmal ansatzweise für Andrews Hausstand, geschweige denn für Fergies Hab und Gut.

Und hat Fergie kein Einkommen?
Derzeit offenbar nicht, es sind ihr zuletzt viele Umsatzbringer weggebrochen. Ihre Wohltätigkeitsorganisation "Sarahs Trust" wurde erst vor wenigen Wochen geschlossen, ob sie jemals wiederbelebt werden kann, steht in den Sternen. Auch ihre zahlreichen geschäftlichen Aktivitäten – etwa als Autorin von Kinderbüchern, Werbe-Testimonial für diverse Unternehmen sowie als Rednerin bei diversen Anlässen – gerieten zuletzt in Schieflage, nachdem Fergusons frühere Verbindungen zu Jeffrey Epstein bekannt geworden waren.

Aber hat sich Fergie jemals etwas zuschulden kommen lassen?
Strafrechtlich gibt es bislang keinerlei Hinweise. Allerdings ist ihre damalige Nähe zu Epstein und ihre devote Haltung dem Multimillionär gegenüber (in den bekannt gewordenen Mails) absolut toxisch, was Fergies gesellschaftliche Position in Großbritannien betrifft.

Was bedeutet das?
"In Großbritannien werden weder Sarah noch Andrew jemals wieder gesellschaftlich akzeptiert, egal, was sie versuchen oder wohin sie gehen", fasst es der Historiker und Buchautor Andrew Lownie treffend zusammen.

Historiker und Buchautor Andrew Lownie: "In England werden Sarah und Andrew nie wieder gesellschaftlich akzeptiert"
Historiker und Buchautor Andrew Lownie: "In England werden Sarah und Andrew nie wieder gesellschaftlich akzeptiert"
REUTERS/Will Russell

Wer ist Andrew Lownie?
Er schrieb mit der Biografie "Entitled. The Rise and Fall of the House of York" (etwa: "Berechtigt: Aufstieg und Fall des Hauses York") das Standardwerk über Andrew und Fergie. Es erschien letzten Herbst in Großbritannien, wurde zum Bestseller  und ist eine erschütternde Zusammenfassung all jener Attitüden und Ausrutscher, die Andrew zu unbeliebtesten Royal der letzten hundert Jahre gemacht haben.

Aber welche Möglichkeiten haben die beiden dann noch?
Andrews Schicksal liegt derzeit ohnedies in den Händen der britischen Justiz. Je nachdem, wie die Anklagebehörde entscheidet, wird er möglicherweise sogar ins Gefängnis gehen müssen. Und wenn nicht, wird er den Rest seines Lebens in der Verbannung in seinem Fünf-Zimmer-Cottage in Sandringham verbringen müssen.

Und Sarah?
Das ist die Frage … Die 66-Jährige gilt nicht umsonst als Stehaufmännchen unter den (Ex-)Royals – kein Mitglied der königlichen Familie hat sich in den letzten Jahrzehnten öfter aus schier aussichtslosen Situationen befreit als Fergie. Zweimal stand sie mit Millionenschulden vor dem Bankrott und schaffte es immer, Gönner zu finden, die ihr weiterhalfen. Und sie war gnadenlos in der Vermarktung ihrer eigenen Person. Allerdings …

Allerdings?
Sie hatte bislang immer Andrew als Backup in der Hinterhand. Bis heute unvergessen ist die Dreistigkeit, mit der sie im Jahr 2010 einem – getarnten – Reporter uneingeschränkten Zugang zu Andrew vermitteln wollte, der damals als Handelsbeauftragter der Krone eine relevante wirtschaftliche Position in Großbritannien einnahm. Dieser Zugang sollte 500.000 Pfund kosten (ca. 575.000 Euro) und ging damals als "Cash for Access"-Skandal in die Geschichte des Königshauses ein.

Der Anfang vor 40 Jahren: das frisch verlobte Paar Andrew und Sarah im Frühjahr 1986, im Juli darauf wurde geheiratet
Der Anfang vor 40 Jahren: das frisch verlobte Paar Andrew und Sarah im Frühjahr 1986, im Juli darauf wurde geheiratet
Reuters

Wie stehen eigentlich die beiden Töchter ihren Eltern und deren Skandalen gegenüber?
Beatrice und Eugenie halten sich weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Beide sind mit Geschäftsmännern verheiratet, haben Kinder und eigene Jobs. Laut Palast-Insidern sollen die beiden über die Epstein-Enthüllungen, noch mehr aber über die Festnahme ihres Vaters "völlig aufgelöst" gewesen sein, berichtet die Bild Zeitung.

Stehen die beiden zu ihren Eltern?
Britische Medien berichten, dass Eugenie (sie wird im März 36) angeblich den Kontakt mit Andrew und Sarah völlig abgebrochen habe. Sie arbeitet als Direktorin der renommierten Kunstgalerie "Hauser & Wirth" in London und hat zwei kleine Söhne. Beatrice (sie wird im August 38) versuche hingegen laut Daily Mail, einen Mittelweg zu finden und weder den Kontakt zu ihren Eltern, noch jenen zum Hof abzubrechen. Angeblich soll sie sich derzeit auch mit ihrer Tochter Sienna, 4, bei ihrer Mutter in den Emiraten aufhalten.

Wie geht es mit Fergie jetzt weiter?
Das lässt sich nicht einmal annähernd vorhersagen. Ermittlungen seitens der britischen Justiz wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein sind zum jetzigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich – mit der Einschränkung, dass unmöglich vorhergesagt werden kann, was an Enthüllungen noch alles in den Tiefen der US-Archive schlummert.

Und finanziell?
Ob und wie rasch Fergie eine neue Einkommensquelle auftut, die ihr ihren nach wie vor kostspieligen Lebensstil finanziert – Stichwort Paracelsus Klinik –, steht in den Sternen. Sicher scheint aber: Wenn es so weit ist, wird die Welt früher oder später davon erfahren.

Martin Kubesch
Akt. 24.02.2026 23:33 Uhr