BILDUNGS-EXPERTE

"Normverdeutlichung": Heißt so die Rettung für unsere Schulen?

'Die Rechte ja, die Pflichten jein. Beim Umgang mit zugewanderten Kindern aus Syrien & Co. spricht man nun von "Normverdeutlichung". Es hat das Zeug zum (Un-)Wort des Jahres, meint Schulexperte Niki Glattauer.'

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Wertekatalog und Leitkultur. Zwei Begriffe, die zuletzt für viel Aufregung gesorgt haben, auch im schulischen Konnex. Die Erzählung dahinter ist bekannt: Krieg, Not, Vertreibung, jetzt auch der Familiennachzug. Wir kriegen es in Österreich, vor allem in den Städten, mit immer mehr Menschen aus Kulturen zu tun, die den meisten von uns fremd und vielen nicht geheuer sind. Zumal ihre Kinder zwar ihr Recht auf einen Schulplatz in Anspruch nehmen, aber nicht immer die Pflicht erfüllen, sich mit den Normen und Regeln ihres Gastlandes zu arrangieren. Die schulpolitischen Entscheidungsträger behandeln das Thema seit Jahren wie eine heiße Kartoffel; und Lehrer* bekunden immer öfter Groll und Ärger damit. Ich kann's nachvollziehen.

Beispiel 1 Man muss kein Islam-Feind sein (ich z. B. bin kein Feind auch nur irgendeiner Religion), um es falsch zu finden, dass eine österreichische Mittelschulklasse einen lang vorbereiteten Lehrausgang in ein Schiele-Museum absagt, nachdem religiös verblendete Eltern drohen, ihre Kindern nicht mitgehen zu lassen, weil sie Schiele für Pornographie halten (siehe heute.at). Wie mir der Lehrer schrieb, habe er seine Schulleitung um Rückendeckung gebeten. Bekommen habe er ein Schulterzucken …

Beispiel 2 Man ist als Lehrerin kein Ausländer-Feind, wenn man von der Mutter eines Problemkinds verlangt, dass sie das Augengitter ihrer Burka lüftet, wenn über ihr Kind Tacheles gesprochen wird. In diesem mir zugetragenen Fall wurde die Lehrerin nach der Beschwerde der Islamlehrerin (die bei dem Gespräch als Dolmetscherin anwesend war) sogar zu ihrer SQM (= Schulqualitätsmanagerin) zitiert. Die offenbar nicht wusste, dass es seit 2017 ein Anti-Verhüllungsgesetz gibt, das besagt, dass es in der Öffentlichkeit – und Schulen sind Öffentlichkeit! – bei Strafe verboten ist, seine "Gesichtszüge in einer Weise zu verhüllen oder zu verbergen, dass sie nicht mehr erkennbar sind". Bis zu 150 Euro hätte die Mutter zahlen müssen. Stattdessen wurde die Lehrerin abgemahnt …

Niki Glattauer ist als ehemaliger Schuldirektor in Wien Experte in Bildungsfragen
Niki Glattauer ist als ehemaliger Schuldirektor in Wien Experte in Bildungsfragen
Sabine Hertel

Beispiel 3 Die Wirtin, die ihr Haus für Sommersportwochen vermietet, sollte guten Gewissens ablehnen dürfen, wenn eine Schule mit dem Argument, es seien Moslems mit, per E-Mail Schinken-Pizza, Spaghetti Bolognese, Wiener Schnitzel, Wurst "und alles andere mit Schwein" vom Speiseplan gestrichen haben will. Und nicht, wie in Kärnten passiert, vom Bürgermeister eine auf den Deckel kriegen – wegen "schultourismusschädigenden Verhaltens"…

Beispiel 4 Und, werte Schulpolitik, man kann in Schulen den Ramadan auch ehren und respektieren, ohne dafür muslimischen Schülern (wie in Wien) drei schulfreie Tage zu gewähren. Zusätzlich zu Ostern-, Pfingst- und Weihnachtsferien, Maria Himmelfahrt und Fronleichnam …

Djamal und Djamila Noch einmal die aktuellen Zahlen: Grob geschätzt sind es 15.000 Frauen und Kinder, die bis 2030 auf Grund von Vertreibung, Flucht oder Familiennachzug ein Bleiberecht in Österreich bekommen haben werden. 6.300 sind zwischen Jänner '23 und Februar '24 bereits angekommen. Im April gab es wieder rund 800 Einreiseanträge, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und Somalia.

Und wieder zehn neue Klassen 250 Kinder und Jugendliche wanderten allein im April neu in unser Schulsystem ein, das entspricht mehr als zehn Schulklassen. So wie generell die Hälfte aller oben genannten Anträge Kinder und Jugendliche betrifft, denen man mehr oder weniger unverzüglich einen Platz entweder in einem Kindergarten oder in einer Schule zuweisen muss.

Sie können nicht nur, sie müssen Womit das erste entscheidende Problem genannt ist: Diese Kinder, so will es das Schulgesetz, müssen (!), sobald sie hier ankommen, in eine Klasse, egal, ob sie dafür "vorbereitet" sind oder nicht. Dass das unsere Schulen umgekehrt nicht sind, nämlich vorbereitet, bezeugen die "Hilfeschreie" von Lehrerinnen und Direktorinnen in den Direktionen und den Klassenzimmern.

Schinken-Pizza, Spaghetti Bolognese, Wiener Schnitzel, Wurst: Schule sagte Sommersportwoche ab
Schinken-Pizza, Spaghetti Bolognese, Wiener Schnitzel, Wurst: Schule sagte Sommersportwoche ab
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Alle drei können kein Deutsch Wie schrieb neulich ein VS-Direktor, vor dessen Tür frühmorgens plötzlich ein Vater mit drei Kindern stand: "7, 9 und 10 Jahre alt, wieder einmal ohne Vorwarnung (wie so oft), alle drei können kein Deutsch, sind weder in Arabisch noch in einer anderen Sprache alphabetisiert. Die Deutschförderklasse ist voll, in den anderen Klassen sitzen im Schnitt 23 Kinder. Migrationsanteil in allen Klassen: mindestens 80 Prozent. Pausensprache: Farsi, Türkisch, alles, nur kein Deutsch. Rundruf an alle Schulen in der Nähe, aber überall ist die Situation ähnlich – kein Platz. Also Einschulung doch hier bei uns – eine Schulstufe niedriger als laut Alter der Kinder normal wäre. Der 10-Jährige sitzt also in der dritten Klasse VS. Mit Schulabschluss der Volksschule wird er 12 sein. Er ist traumatisiert und deshalb sehr aggressiv. Hilfe für meine Lehrerinnen? Null."

Schule ohne Schule Ein Bildungspolitiker, der – auch notgedrungen – durch Handeln auffällt, ist der pinke Wiener Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr. Er hat jetzt gemeinsam mit der Wiener Bildungsdirektion unter sehr … nun ja: situationselastischer Auslegung des Schulrechts sogenannte "Orientierungsklassen" eingeführt. Das sind Schulklassen für Neuankömmlinge, die zwar größtenteils in Schulen untergebracht sind, genau genommen aber keine Schulklassen sind, de jure weder Vorschule noch Volks- noch Mittelschule.

Bei uns sitzt man auf Sesseln In diesen Klassen sitzen Flüchtlingskinder, zu 90 Prozent Syrer, die kein Deutsch können, ja, selbst in ihrer Heimatsprache oft nicht alphabetisiert sind, und werden von (auch arabischsprechenden) Pädagoginnen langsam auf ein Leben in ihrem Gastland vorbereitet. Auf den Gebrauch von Stiften und Papier, Tischen mit Sesseln, Bechern und Besteck; sie lernen die ersten deutschen Worte wie bitte, danke, ja, nein, Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Schule, Klasse, Tür, Fenster, guten Tag, auf Wiedersehen – und die ersten Benimmregeln: sich adäquat zu kleiden, nicht zu spucken, sitzenzubleiben und zuzuhören, nicht durcheinanderzuschreien, im Streitfall nicht zu kratzen, nicht zu hauen, nicht zu treten.

Auch Mama und Papa tun mit Ganz wichtig: Gemeinsam mit dem Kind wird auch eine  erwachsene Bezugsperson – die Mutter, der Vater, die Oma, die erziehungsberechtigte große Schwester – in ihr neues Schulleben eingeführt. Was ist ein Stundenplan? Was ein Mitteilungsheft? Was eine gesunde Jause? Was ein Arbeitsblatt?

Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS): "Wer bei Werten, Sprache nicht liefert, soll schrittweise den Anspruch auf Sozialleistungen verlieren."
Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS): "Wer bei Werten, Sprache nicht liefert, soll schrittweise den Anspruch auf Sozialleistungen verlieren."
Sabine Hertel

Nötig wären 10 x so viele Sechs solche Klassen gibt es, Stand Ende Mai, inzwischen in Wien, aber 60 würde es brauchen; 80 Kinder werden aktuell in diesen sechs Klassen betreut, aber für 800 Kinder bräuchte man ein solches Setting; maximal acht Wochen hat so ein Kind, dann muss es in den Regelunterricht überführt werden, aber mindestens acht Monate wären nötig, um ihm neben Grundkenntnissen in Deutsch die ihnen großteils völlig unbekannten Normen und Gepflogenheiten, Musts und No-Gos des neuen Gastlandes zu vermitteln.

Wirklich schul-fit sind die meisten also selbst nach acht Wochen "Orientierungskurs" nicht, österreich-fit schon gar nicht, und da reden wir noch nicht von der Mehrzahl der Kinder, die ohne "Orientierung" in unsere Schulklassen kommen.

So ist das bei uns – alles klar? Neben Leitkultur und Wertekatalog gibt es hier einen weiteren Begriff, den wir uns wohl werden merken müssen: den der "Normverdeutlichung".

Auf diesen sperrigen Begriff stieß ich zum ersten Mal durch Zufall. Umständehalber musste ich mich im Sicherheitspolizeigesetz ein wenig schlau machen und fand dort den Paragrafen 38b, Überschrift: "Meldeverpflichtung zur Normverdeutlichung". "Die Sicherheitsbehörden sind ermächtigt, einem Menschen (Anm. sinngemäß: der sich etwas zu Schulden kommen ließ) mit Bescheid aufzuerlegen, zu einem bestimmten Zeitpunkt bei einer Dienststelle persönlich zu erscheinen, um ihn nachweislich über rechtskonformes Verhalten zu belehren (…)."

Geldstrafe bis zu 4.600 Euro Und später unter § 84: "Wer einer Meldeverpflichtung zur Normverdeutlichung (…) nicht nachkommt oder die amtliche Belehrung (…) behindert oder stört, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 1000 Euro, im Wiederholungsfall mit Geldstrafe bis zu 4600 Euro, im Falle ihrer Uneinbringlichkeit mit Ersatzfreiheitsstrafe bis zu vier Wochen zu bestrafen."

„Orientierungsklassen“ sollen Kindern den Eintritt ins Bildungssystem ermöglichen
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Schiele gehört "verdeutlicht" Um es auf den Punkt zu bringen: So etwas Ähnliches bräuchte es auch im Schulgesetz. Schulen müssen das Recht bekommen, Normen zu "verdeutlichen" und Konsequenzen zu setzen, mit Sanktionen als ultimo ratio, sobald Schüler (und deren Eltern) Aufforderungen nicht "nachkommen", Maßnahmen "behindern" oder "stören". Um das an einem der Beispiele am Beginn des Texts festzumachen: Eltern, die drohen, ihren Kindern den schulischen Lehrausgang in ein Schiele-Museum zu verweigern, hat "verdeutlicht" zu werden, dass das nicht geht. Durch die Lehrerin. Durch die Direktorin. Durch die Schulaufsicht. Und sie das Recht auf "Beschulung" ihrer Kinder verwirken, falls sie sich nachhaltig als uneinsichtig erweisen.

Sehen andere auch so Neuerdings stolpere ich fast regelmäßig über die "Normverdeutlichung". Der Verfasser eines Leitartikels in der "Kleine Zeitung" verwendete das Wort, als er für die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre plädierte: "Und wahrscheinlich müssen auch Eltern viel direkter herangezogen werden. Wer Aufsicht und Erziehung vernachlässigt, sollte mehr als bisher mit Sanktionen rechnen müssen. Speziell bei der Integration von Menschen aus anderen Kulturkreisen muss eine Normverdeutlichung stattfinden", hieß es bei Ernst Sittinger aus der Chefredaktion der "Kleinen".

Polizei mit Migrationshintergrund Der überparteiliche Verein "Neustart" propagiert damit gemeinnützige Leistungen an Stelle von Strafen: "Gemeinnützige Leistungen dienen gleichermaßen der sozialen Integration wie der Normverdeutlichung." Und Wolfgang Hattmannsdorfer, schwarzer Integrations-Landesrat in der OÖ-Regierung, propagiert eigene Workshops mit den Worten: "Integration funktioniert am besten, wenn es Vorbilder gibt, die das auch authentisch vermitteln können. (…) In diesem Zusammenhang setzen wir auch einen Schwerpunkt, bei dem wir bewusst mit Polizistinnen und Polizisten mit eigenem oder familiärem Migrationshintergrund arbeiten, die Normverdeutlichungs-Gespräche führen und damit die grundlegenden Regeln unseres Zusammenlebens vermitteln."

Pressefreiheit statt Maibaumkraxln Die "Normverdeutlichung" – geeignet, wenn man mich fragt, sowohl als Wort als auch als Unwort des Jahres – fehlt neuerdings auch bei Wiens Bildungsstadtrat nicht, wenn auch dort bisher nur zwischen den Zeilen. Christoph Wiederkehr will sogar ein ganz neues Schulfach dafür – Arbeitstitel "Leben in einer Demokratie" – , in dem das zugewanderte Kind unsere Normen kennenlernen soll: Auf der To-do-Liste nicht Jodln, Käseleberkässemmelessen oder Maibaumkraxln, sondern das schrittweise Arrangieren mit demokratischen Errungenschaften wie z. B. der Gleichstellung von Frau und Mann, dem Vorrang von Rechtsstaatlichkeit gegenüber Religion, der Pressefreiheit, etc.  Die gute Note gäbe es für das Anpassen daran. Das "Nicht genügend" für Verweigerung – mit Konsequenzen und Strafen als Ultimo ratio.

Bildungsminister Martin Polaschek besucht die Volksschule Stubenbastei in Wien
Bildungsminister Martin Polaschek besucht die Volksschule Stubenbastei in Wien
Helmut Graf

Deutschkurse im Sommer Wiederkehr Mitte Mai bei der Präsentation seines Papiers "Prinzip Wien": "Wer bei Werten, Sprache oder Beitrag zur Gesellschaft nicht liefert, soll schrittweise den Anspruch auf Sozialleistungen verlieren." Und: "Wir brauchen verpflichtende Deutschkurse in der schulfreien Zeit, etwa in den Sommerferien. Für Eltern, die nicht mitspielen, muss es Strafmöglichkeiten geben." Und: "Regeln werden vom Staat gemacht und nicht von Gebetsbüchern." Ungewohnt drastische Worte für einen Politiker der NEOS.

"So, jetzt sind wir da!" ist zu wenig  Bestätigung findet der Pinke in den Reihen der Wiener Roten ausgerechnet bei den Blauen. Deren Bildungssprecher Hermann Brückl sagte im "Standard"-Interview am 2. Mai: "Die, die hierherkommen, müssen bereit sein, die Sprache zu lernen. Die müssen dann auch den Willen haben, sich eine eigene Existenz aufzubauen, die dafür sorgt, dass sie ordentlich leben und erfolgreich sein können. Es kann nicht sein, dass sie sich in die Hängematte setzen und sagen: So, jetzt sind wir da, macht etwas mit uns." Und: "Wenn die Eltern nicht mittun, ist die Frage, wie man versucht, sie zu disziplinieren. Man muss sich das rechtlich anschauen, was möglich ist, ob man zum Beispiel Sozialleistungen kürzt oder streicht oder etwas in der Art." Ungewohnt bedächtige Worte für einen Politiker der Blauen.

"Kein Schüler, keine Schülerin darf in einer Regelschulklasse sitzen, wenn die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrscht wird"
"Kein Schüler, keine Schülerin darf in einer Regelschulklasse sitzen, wenn die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrscht wird"
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Zuerst Deutsch, dann Schule Sogar Wiederkehrs Konzept "Prinzip Wien" mit Normverdeutlichung und Orientierungklassen – eine Wiener Erfindung, angeblich ist Hamburg bereits daran interessiert – dürfte Brückl im Prinzip gefallen. Der blaue Bildungssprecher Anfang Mai im "Standard": "Zuletzt sind im Monat im Schnitt 14 Schulklassen zu uns gekommen, der Großteil aus Syrien. Grundsätzlich gilt für uns, dass kein Schüler in einer Regelschulklasse sitzen darf, der die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrscht. Stattdessen sollten diese Schüler in speziellen Klassen von qualifizierten Pädagogen unterrichtet werden, bis sie das erforderliche Sprachniveau erreicht haben. Wenn das auch noch nicht reicht, dann muss man ernsthaft darüber nachdenken, ob wir nicht eigene Bildungseinrichtungen mit angepassten Lehrplänen und speziell ausgebildeten Lehrkräften schaffen."

Was in Wien inzwischen also passiert. Ob es mit Wohlwollen der schwarz-grünen Regierung geschieht, weiß man nicht so recht. Ich habe jedenfalls "von ganz oben" bis jetzt kein Wort der Ermunterung oder des Lobs dafür gehört oder gelesen. Von Unterstützung ganz zu schweigen.

* Ich verwende willkürlich abwechselnd die weibliche und männliche Form. Andere Geschlechter sind jeweils freundlich mitgemeint

Nikolaus "Niki" Glattauer, geboren 1959 in der Schweiz, lebt als Journalist und Autor in Wien. Er arbeitete von 1998 an 25 Jahre lang als Lehrer, zuletzt war er Direktor eines "Inklusiven Schulzentrums" in Wien-Meidling. Sein erstes Buch zum Thema Bildung, "Der engagierte Lehrer und seine Feinde", erschien 2010

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