NewsFlix.at LogoNewsFlix.at Logo
"ICH STEHE ZU DEINEN DIENSTEN"

Andrews rätselhafte Ex: Wie eng Fergie wirklich mit Epstein war

Sarah Ferguson, Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor, steht nach den Epstein-Enthüllungen mit 66 Jahren vor den Trümmern ihrer Existenz. Derzeit lotet sie in den Arabischen Emiraten ihre Möglichkeiten aus: "Ich muss wieder arbeiten – ich brauche Geld."

Von Martin Kubesch
Andrews rätselhafte Ex: Wie eng Fergie wirklich mit Epstein war
NEWS
NEWS
"DAS GEHT NICHT GUT AUS" Ex-Freundin warnte Familie vor Marius

Worum geht es? Seit drei Wochen steht Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, in Oslo vor Gericht. Der Prozess ist auf sieben Wochen angesetzt.

Weshalb? Ihm werden insgesamt 38 verschiedene Delikte vorgeworfen, darunter schwerwiegende Anklagen wie Vergewaltigung, Misshandlung, Körperverletzung und mehrere Drogendelikte.

Wer sagte nun aus? Erneut die Ex-Freundin von Marius, die Influencerin war von 2022 bis 2023 mit ihm zusammen. Sie will Mutter und Stiefvater vor dem 29-jährigen Angeklagten gewarnt haben.

Wie? "Ihr müsst ihm helfen, seht ihr nicht, dass er Hilfe braucht?", soll die Frau zu Høibys Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit (52), und Stiefvater Kronprinz Haakon (52) gesagt haben, berichten norwegische Medien.

Was hielt sie für angebracht? Die Einweisung in eine Suchtklinik. "Das geht nicht gut aus", soll sie gesagt haben. Allerdings erst nach dem Ende der Beziehung.

Was sagen Mette-Marit und Haakon? Nichts, sie wurden auch im Rahmen der Ermittlungen gegen Høiby weder befragt noch im Prozess als Zeugen geladen.

Warum? Staatsanwältin Sturla Henriksbø weist darauf hin, dass es "nicht üblich" sei, Eltern vorzuladen, um zu hören, was ihre Kinder ihnen möglicherweise erzählt haben.

Wieso ist das erstaunlich? Weil Marius seine damalige Freundin bedroht und misshandelt haben soll. Einmal warf er eine Besteckschublade nach ihr. Als sie das Prinzenpaar um Hilfe für Marius angefleht habe, sollen die beiden gesagt haben: "Das ist nicht deine Verantwortung."

SELENSKYJ SETZT DATUM Er will mit 1. Jänner 2027 in die EU

Worum geht es? Hohe EU‑Repräsentanten reisten am Dienstag zu einem Solidaritätsbesuch nach Kiew, um den vierten Jahrestag des russischen Angriffskrieges gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten zu begehen. Es lag ein Schatten über dem Termin.

Wer war da? Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, António Costa, Präsident des Europäischen Rates, dazu mehrere Staatschefs von Island bis Litauen, weitere nahmen virtuell an Veranstaltungen teil.

Was sagte Wolodymyr Selenskyj? Der Ukraine-Präsident betonte in einer Rede, dass Russland nach vier Jahren Krieg seine Ziele nicht erreicht und "den ukrainischen Geist nicht gebrochen" habe.

Was sorgte für Aufsehen? Selenskyj forderte erneut von der EU ein konkretes Datum für den Beitritt des Landes. "Es ist wichtig für uns, einen klaren Termin für den EU-Beitritt zu erhalten", sagte er. Der Präsident strebt den 1. Jänner 2027 an.

Was sagt die EU? Von der Leyen zeigt sich aufgeschlossen, wenn auch ohne Datumszusage. Andere Nationen, vor allem Deutschland, sagen zu 2027 kategorisch nein.

Was ist eine weitere Hürde? Ein neues EU‑Sanktionspaket gegen Russland kann nicht in Kraft treten – Ungarn hat sein Veto eingelegt. Es geht um 90 Milliarden Euro Finanzhilfe (darunter Gelder für Verteidigung, Wirtschaft und laufende Staatsausgaben).

Warum die Blockade? Ungarn verlangt, dass die Lieferung von russischem Öl durch die Druschba‑Pipeline nach Ungarn wieder aufgenommen wird, bevor es weiteren EU‑Beschlüssen zustimmt. Sie soll beschädigt sein, bestätigt ist das nicht.

Ist Ungarn allein? Nein, die Slowakei hat Montag die sogenannten "Notstromlieferungen" an die Ukraine gestoppt. Gemeint ist die Notfall‑Elektrizitätsunterstützung, die zur Stabilisierung des ukrainischen Stromnetzes bereitgestellt wurde. Auch die Slowakei fordert die Öffnung der Druschba‑Pipeline.

TELEGRAM IM VISIER Russen starten Verfahren gegen Gründer

Worum geht es? Russische Behörden haben ein Strafverfahren gegen den Gründer des Messengerdiensts Telegram, Pavel Durov, eingeleitet. Der Vorwurf lautet Unterstützung terroristischer Aktivitäten.

Was ist damit gemeint? Die Vorwürfe basieren auf einer russischen Anzeige und Aussagen des Federal Security Service (FSB). Der FSB und staatliche Medien behaupten, Telegram werde für Terrorismus, Sabotage, Extremismus und Angriffe innerhalb Russlands genutzt.

Wie massiv sind die Vorwürfe? Telegram soll über 150.000 Anfragen der russischen Medienaufsicht nicht beantwortet oder Inhalte nicht gelöscht haben. Das berichtet die staatliche Zeitung Rossijskaja Gaseta.

Was heißt das konkret? Telegram soll bei 13 angeblichen ukrainischen Anschlagsplänen gegen hochrangige russische Militäroffiziere sowie bei Zehntausenden von Bombenanschlägen, Brandstiftungen und Tötungen seit Kriegsbeginn eingesetzt worden sein.

Was ist Telegram? Eine weltweit verbreitete Messaging‑App mit mehr als einer Milliarde Nutzern. Sie gilt wegen der starken Verschlüsselung, geringer Kontrolle und großem globalen Einfluss als umstritten.

Wer ist Durov? Der Gründer und langjährige Leiter von Telegram. Er verließ Russland bereits 2014 und lebt heute im Ausland, unter anderem mit französischer und emiratischer Staatsbürgerschaft (hier mehr zu ihm und seiner 5-Millionen-Kaution).

Was könnte der Hintergrund sein? Der Kreml versucht, Millionen russische Nutzer zu einer staatlich kontrollierten Alternative namens MAX zu lenken. Anfang dieses Monats wurde der Datenverkehr von Telegram gedrosselt.

"REHBRAUNE AUGEN" 8 Jahre altes Video holt Politiker ein

Worum geht es? Am 8. März wählt das deutsche Bundesland Baden-Württemberg einen neuen Landtag. CDU-Politiker Manuel Hagel will Ministerpräsident werden, aber nun fährt ihm ein altes Video in die Parade.

Warum? In einem Clip aus dem Jahr 2018 erzählte Hagel, damals 29 Jahre alt, von einem Besuch an einer Realschule in seinem Wahlkreis.

Und? Er sagte, die Klasse bestehe zu "80 Prozent aus Mädchen" und fügte an: "Ich werd's nie vergessen, die erste Frage, sie hieß Eva, braune Haare, rehbraune Augen." Da gebe es für "Abgeordnete schlimmere Termine als diesen".

Was passierte nun? Die Grünen‑Bundestagsabgeordnete  Zoe Mayer grub das Video aus und veröffentlichte den Clip auf TikTok und Instagram. Die 59 Sekunden lange Sequenz wurde inzwischen über 1 Million Mal aufgerufen.

Was kritisiert sie vor allem? Dass ein erwachsener Mann und Politiker das Aussehen einer minderjährigen Schülerin kommentiert habe, und so ein Kommentar ein schlechtes Signal an junge Frauen sende, die sich politisch engagieren.

Wo hat Hagel das gesagt? Bei einem Stammtischgespräch beim Lokalsender Regio TV Schwaben. Er sitzt bei einem Bier an einem Wirtshaustisch.

Wie reagierte er nun? Er gestand ein, der Einstieg des Interviews sei "Mist" gewesen und dass auch seine Frau ihn damals dafür kritisiert habe. Gleichzeitig bemängelte er, dass die Kritik kurz vor der Wahl und viele Jahre später erneut aufgebracht werde.

700 EURO FÜR MIGRANTEN Weil Italien ihn in ein Lager steckte

Worum geht es? Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hatte mit Albanien ein Projekt gestartet. Migranten, die im Mittelmeer von italienischen Behörden aufgegriffen werden, sollten in Asyl‑ und Rückführungszentren auf albanischem Boden gebracht werden.

Wozu? In Albanien sollen ihre Asylverfahren bearbeitet werden – mit dem Ziel, abgelehnte Antragsteller schneller zurückzuführen, ohne dass sie nach Italien gelangen.

Von welcher Dimension war die Rede? Laut ursprünglicher Vereinbarung sollten Jahreskapazitäten von bis zu 36.000 Personen bearbeitet werden.

Aber? Italienische Gerichte haben wiederholt die Transfers für rechtswidrig erklärt, weil Grundrechte verletzt wurden – z. B. unzulässige Inhaftierung ohne schriftliche Beschlüsse oder fehlende Rechtsunterrichtung. Auch der EuGH warf grundsätzliche Fragen auf.

Was war die Folge? Berichte zeigen, dass die Lager größtenteils leer geblieben sind, weil Gerichte Transfers blockierten und rechtliche Hürden umgesetzt wurden.

Was passierte? Der Algerier Redouane L. kam im April 2025 nach Gjadër, ohne vorherige Information, ohne schriftlichen Beschluss, ohne Kontakt mit Familie oder Anwalt.

Was war die Folge? Ein Gericht in Rom verurteilte den Staat jetzt zu einer Zahlung von etwa 700 Euro an den Migranten. Er hatte 5.000 Euro gefordert, weil er beim Transport Handschellen tragen musste.

Was weiß man über ihn? Laut Süddeutscher Zeitung ist Redouane L. Mitte fünfzig und lebt seit 19 Jahren ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung in Italien. Er hat eine italienische Partnerin, die beiden haben zwei gemeinsame minderjährige Kinder.

Wie reagierte Meloni? Sie hat solche Entscheidungen als "absurd" kritisiert und die Justiz beschuldigt, ihre Politik zu blockieren.

RAUSWURF FÜR ANDREW Auch Australien unterstützt Vorhaben

Worum geht es? Die britische Regierung prüft Gesetzesvorhaben, um Andrew rechtlich aus der Thronfolge auszuschließen, damit er nie König werden kann. Nun kommt Unterstützung aus Australien.

Was heißt das? Andrew steht auf Platz acht in der britischen Thronfolge, also hinter Prinz William, dessen Kindern und Prinz Harry und seinen Kindern. Er hat bereits alle königlichen Titel und Ehrungen verloren, bleibt aber formal in der Thronfolge.

Warum? Weil die Thronfolge erblich ist und nicht automatisch entfällt, wenn jemand Titel verliert.

Lässt sich das ändern? Dafür wäre ein Gesetz im UK‑Parlament nötig, es müsste vom Oberhaus und Unterhaus bestätigt und dann vom Monarchen unterzeichnet werden. Außerdem müssten die 14 Commonwealth‑Staaten, in denen Charles III. Staatsoberhaupt ist, zustimmen.

Wie sehen die Commonwealth‑Staaten das? Der australische Premierminister Anthony Albanese hat schriftlich erklärt, dass seine Regierung jede britische Initiative zur Streichung Andrews aus der Thronfolge unterstützen würde.

Und die anderen? Australien war der erste Commonwealth‑Staat, der öffentlich seine Zustimmung signalisiert hat. Neuseeland folgte wenig später.

Warum hat sich das Thema verschärft? Andrew wurde vergangene Woche vorübergehend festgenommen. Gegen ihn laufen nun auch Untersuchungen wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch und Geheimnisverrat während seiner Zeit als Handelsbeauftragter. Er bestreitet das.

DOCH 10 PROZENT ZÖLLE Bei Trump nun wieder alles anders

Worum geht es? Der Oberste US-Gerichtshof hatte große Teile von Trumps bisheriger Zollstrategie für ungültig erklärt. Daraufhin kündigte Donald Trump die Einführung weltweiter Zusatzzölle an. Jetzt änderte er seine Meinung.

Nämlich? Der US-Präsident hatte ursprünglich einen generellen Tarif von 10 Prozent angekündigt, dann auf 15 Prozent erhöht. Am Dienstag trat aber eine Regelung mit 10 Prozent in Kraft.

Was ist der Hintergrund? Ein Wechsel der rechtlichen Grundlage: Trump nutzt jetzt Section 122 des Trade Act von 1974, nachdem seine ursprüngliche Notstandsbasis vom Supreme Court kassiert wurde.

Was ist Section 122 des Trade Act von 1974? Eine US-Notfallregel für Handelspolitik. Sie erlaubt dem Präsidenten, sehr schnell und ohne Zustimmung des Kongresses Importbeschränkungen zu verhängen, wenn es Probleme mit der US-Zahlungsbilanz gibt.

Wie lange gilt das? Maximal 150 Tage, danach muss der Kongress zustimmen, sonst laufen die Maßnahmen automatisch aus.

Bleibt es dabei? Laut Regierungs- und Medienberichten arbeitet die Trump-Administration daran, den Zollsatz später auf 15 Prozent anzuheben. Das wurde offiziell bestätigt, aber ein genauer Zeitplan fehlt noch.

"N-WORT" IN TV-SHOW Nun entschuldigt sich auch Google

Worum geht es? Bei den British Academy Film Awards (Bafta) kam es am Sonntag zu einem Zwischenfall, der im Nachgang für viel Aufregung sorgte. Aus dem Publikum war das sogenannte "N‑Wort" (ein rassistischer Ausdruck für Schwarze) zu hören.

Was ist genau passiert? Zu dem Vorfall kam es während der Preisverleihung. US-Regisseur Michael B. Jordan und der britische Schauspieler Delroy Lindo standen auf der Bühne, als das "N‑Wort" gerufen wurde.

Von wem? John Davidson, ein bekannter Aktivist für Tourette‑Syndrom, der auch die Inspiration für den Bafta‑nominierten Film "I Swear" ist. Er lebt mit Tourette‑Syndrom, einer neurologischen Erkrankung, die zu unwillkürlichen motorischen und vokalen Tics führen kann.

Was sorgte für Ärger? Die BBC zeichnete die Show auf und strahlte sie zwei Stunden später aus – ohne den Zwischenruf zu entfernen. Das löste einen Sturm der Entrüstung aus.

Wie reagierte die BBC? Sie veröffentlichte eine Entschuldigung und betonte, dass die Sprache aus unwillkürlichen Tourette‑Tics stammte und nicht absichtlich verwendet wurde. Die Passage wurde (12 Stunden später) aus der Internet-Version entfernt.

Fanden das alles gut? Nein, Vertreter von Tourette‑Organisationen wiesen darauf hin, dass solche Tics nicht kontrolliert oder bewusst eingesetzt werden können, was eine sensible Abwägung zwischen Verständnis für Menschen mit der Erkrankung und dem Schutz der Zuschauer nötig macht.

Bei der Show fiel das nicht auf? Doch, Moderator Alan Cumming erläuterte während der Veranstaltung den Zusammenhang mit Tourette‑Syndrom und bat das Publikum um Verständnis, entschuldigte sich aber ebenfalls für jede Kränkung.

Was geschah danach? Google entschuldigte sich für eine KI-generierte Aufforderung, die einen Link zu einem Artikel über den Vorfall begleitete und die Nutzer dazu einlud, "mehr über" das N-Wort zu erfahren.

Wie fiel die Reaktion aus? Ein Google-Sprecher sagte gegenüber dem Guardian: "Das Unternehmen bedauert diesen Fehler zutiefst. Wir haben die anstößige Benachrichtigung entfernt und arbeiten daran, dies künftig zu verhindern."

Gab es weitere Konsequenzen? Der Filmemacher Jonte Richardson trat als Jurymitglied für Nachwuchstalente bei den Bafta-Filmpreisen zurück, weil die Organisation mit einer rassistischen Beleidigung nicht angemessen umgegangen sei.

Warum Mord an Rechtsextremen Frankreich zum Pulverfass macht
"CHARLIE-KIRK-MOMENT"

Warum Mord an Rechtsextremen Frankreich zum Pulverfass macht

Ein Antifa-Gruppe prügelte in Lyon den Aktivisten Quentin Deranque zu Tode. Der Mord wühlt Frankreich immer mehr auf und sorgt nun auch für einen Botschafter-Streit mit den USA. Präsident Macron berief eine Krisensitzung ein. Und Rechte erkennen ihre Chance.
Warum ich in meiner Heimat immer eine Fremde bleiben werde
"WOHER KOMMST DU?"

Warum ich in meiner Heimat immer eine Fremde bleiben werde

Rachel Khong kam im Alter von zwei Jahren in die USA. Ihre alte Heimat ist ihr heute fremd, in der neuen Heimat ist sie oft eine Fremde. Im US-Besteller "Real Americans" verarbeitet sie das Dilemma, das Buch ist nun auf Deutsch erschienen – und bezaubert viele.
Mutter entführt: TV-Star bietet nun 1 Million Dollar für Infos
24 TAGE VERSCHWUNDEN

Mutter entführt: TV-Star bietet nun 1 Million Dollar für Infos

Vor über drei Wochen verschwand die 84-jährige Mutter von US-TV-Star Savannah Guthrie aus ihrem Haus in Arizona. Die Behörden gehen von einer Entführung aus. Nun bietet die Familie 1 Million Dollar für Hinweise – "auch wenn sie nicht mehr am Leben ist".
"Handy-Blitzer": Schaut uns die Polizei bald beim Fahren ins Auto?
KI MACHT'S MÖGLICH

"Handy-Blitzer": Schaut uns die Polizei bald beim Fahren ins Auto?

"Handy-Blitzer" sind hochauflösende Kameras, die mit KI-Unterstützung überprüfen, ob wir beim Autofahren heimlich aufs Handy schauen. In Holland und Deutschland sind die Systeme bereits im Einsatz, bei uns fehlt dafür nur eine Gesetzesänderung.
Angriff auf den Iran: Welche Pläne Trump für den Militärschlag hat
NEUER NAHOSTKRIEG

Angriff auf den Iran: Welche Pläne Trump für den Militärschlag hat

Schlägt Trump los? Und wenn ja, wann? Die USA haben die größte Militärpräsenz im Nahen Osten seit über zwei Jahrzehnten aufgebaut, mehr als ein Drittel aller Marineschiffe befindet sich in der Region. Diese Optionen hat er US-Präsident jetzt.
3 Stunden weniger Handy pro Tag: So kann ein Ziegelstein helfen
DIGITALE SAFTKUR

3 Stunden weniger Handy pro Tag: So kann ein Ziegelstein helfen

Die Generation Z hat 2026 (auf TikTok) zum "analogen Jahr" erklärt. Immer mehr Menschen wünschen sich handyfreie Zeiten und eine "Datenentgiftung". "The Brick" verspricht genau das. Wie der Ziegelstein funktioniert, ob er wirklich was bringt.
Der Minusmann: Wie Trump in neuer Umfrage abstürzt
SCHLECHTER ALS BIDEN

Der Minusmann: Wie Trump in neuer Umfrage abstürzt

Am Dienstag hält Donald Trump im Kongress eine Rede zur Lage der Nation. Er ist dann 400 Tage im Amt, seine Umfragewerte sind in den Keller gesunken. Nur 39 Prozent der Amerikaner finden, dass er seinen Job gut macht. Welche Themen entscheidend sind.
Gewürgt, geschlagen, getreten: Was Ex-Freundin über Marius erzählte
PROZESS GEGEN METTE-MARIT-SOHN

Gewürgt, geschlagen, getreten: Was Ex-Freundin über Marius erzählte

Ein Jahr lebte Nora Haukland an der Seite von Marius Borg Høiby. Dabei erlebte sie eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Intime Momente der Zweisamkeit, aber auch nackte Angst vor seiner Unberechenbarkeit und Aggression. Protokoll einer toxischen Partnerschaft.
EXPERTISE
EXPERTISE
KOPFNÜSSE
KOPFNÜSSE
BESSER LEBEN
BESSER LEBEN
EXPERTINNEN UND EXPERTEN
    Monika Rosen
    Monika Rosen ist DIE Finanz- und Börsenexpertin in Österreich. Sie war mehr als 20 Jahre bei einer heimischen Großbank tätig
    Artikel ->
    Monika Rosen
    Jacqueline Pfeiffer und Wolfgang Fischer
    Jacqueline Pfeiffer, Grand Master Chef, war "Köchin des Jahres", Wolfgang Fischer ist Geschäftsführer DDSG Blue Danube
    Artikel ->
    Jacqueline Pfeiffer  und Wolfgang Fischer
    Niki Glattauer
    Niki Glattauer war Journalist, Lehrer, Direktor eines "Inklusiven Schulzentrums" in Wien-Meidling. Er ist am 4. September verstorben
    Artikel ->
    Niki Glattauer
    Peter Hajek
    Peter Hajek ist promovierter Politikwissenschafter und akademisch geprüfter Markt- und Meinungsforscher und TV-Experte
    Artikel ->
    Peter Hajek
    Andreas Gaisbauer
    Andreas Gaisbauer ist Restrukturierungs-Experte, Co-Gründer und Managing Partner der Actum GmbH
    Artikel ->
    Andreas Gaisbauer
    Katharina Körber-Risak
    Katharina Körber-Risak ist Gründerin und Partnerin der Körber-Risak Rechtsanwalts GmbH und seit 2004 schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig
    Artikel ->
    Katharina Körber-Risak
    Alexander Wrabetz
    Alexander Wrabetz, Jurist, er war von 2007 bis 2021 Generaldirektor des ORF. Seit November 2022 ist er Präsident des SK-Rapid
    Artikel ->
    Alexander Wrabetz
    Monika Köppl-Turyna
    Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria und Professorin an der Universität Warschau. Die Ökonomin hat in Wien promoviert, in Linz habilitiert
    Artikel ->
    Monika Köppl-Turyna
    Mikhail Lemeshko
    Mikhail Lemeshko ist Professor für Theoretische Physik am ISTA. Als "Prof. Lemeshko" beantwortet er auf YouTube Alltagsfragen aus Physik und Naturwissenschaft
    Artikel ->
    Mikhail Lemeshko
    Katharina Rogenhofer
    Katharina Rogenhofer ist studierte Zoologin, Ex-Sprecherin Klimavolksbegehren, Autorin, Vorständin KONTEXT Institut für Klimafragen
    Artikel ->
    Katharina Rogenhofer
    Martin Hetzer
    Der Molekularbiologe Martin Hetzer ist Präsident des „Institute of Science and Technology Austria! (ISTA) in Klosterneuburg
    Artikel ->
    Martin Hetzer
    Eugen Freund
    Eugen Freund war Moderator der ZiB 1, lebte von 1979 bis 1984 in New York und war von 1995 bis 2001 in Washington als ORF-Korrespondent tätig
    Artikel ->
    Eugen Freund
    Stefan Freunberger
    Stefan Freunberger ist Grundlagenforscher am ISTA. Der Chemiker studierte an TU Wien, ETH Zürich, in Kanada, Großbritannien und Frankreich
    Artikel ->
    Stefan Freunberger
    Leonid Sazanov
    Leonid Sazanov ist Strukturbiologe am "Institute of Science and Technology Austria” (ISTA) in Klosterneuburg (NÖ)
    Artikel ->
    Leonid Sazanov
    Rene Findenig
    Rene Findenig studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation, Ressortleiter Newsdesk und Digital bei heute.at
    Artikel ->
    Rene Findenig
    Yi-Ling Hwong
    Klimawissenschafterin Yi-Ling Hwong ist Postdoc am ISTA in Klosterneuburg. Sie erforscht die Rolle von Wolken in Klima und Klimawandel
    Artikel ->
    Yi-Ling Hwong
    Stefan Verra
    Stefan Verra ist einer der gefragtesten Körpersprache-Experten in Europa. Bestsellerautor. Er spricht jährlich vor über 100.000 Menschen
    Artikel ->
    Stefan Verra
    Lydia Matzka-Saboi
    Lydia Matzka-Saboi ist studierte Politologin und Journalistin, war Sprecherin von WWF Österreich und Global 2000, leitet bei heute.at das Klimaressort
    Artikel ->
    Lydia Matzka-Saboi
    Natalia Ruzickova
    Natalia Ruzickova ist PhD-Studentin am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und leitet seit Jahren Bewerbe der internationalen Physik-Olympiaden
    Artikel ->
    Natalia Ruzickova
    Angela Szivatz
    Angela Szivatz ist Moderatorin, Literatur-Expertin und Autorin, ihr aktuelles Buch "Tödliches Gspusi“ ist eben erschienen
    Artikel ->
    Angela Szivatz
MENSCHENWELT
MENSCHENWELT
AUSZEIT
AUSZEIT