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106 PROBEN GENOMMEN

Klären DNA-Spuren endlich das Mordrätsel um kleinen Émile?

Eines der größten Kriminalrätsel der französischen Geschichte steht möglicherweise unmittelbar vor der Aufklärung. Knapp drei Jahre nach dem Tod eines Buben aus einem kleinen Ort in Südfrankreich mussten nun alle Einwohner zum DNA-Test. Ist auch der Täter dabei?

Von Martin Kubesch
Klären DNA-Spuren endlich das Mordrätsel um kleinen Émile?
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WAFFENRUHE VERLÄNGERT Bis Irans Führung einig ist, sagt Trump

Worum geht es? Je nach Interpretation sollte die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA Mittwoch in der Früh oder Mittwoch am Abend enden. Nun verlängerte sie Präsident Donald Trump – auf unbestimmte Zeit.

Mit welcher Begründung? Die Verlängerung sei aufgrund der "ernsthaften Zersplitterung" der iranischen Regierung gerechtfertigt, so Trump. Sie werde so lange andauern, "bis" die iranische Führung und ihre Vertreter einen "einheitlichen Vorschlag" zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel vorlegen.

Was ist damit gemeint? Zuletzt hatten sich Berichte darüber konkretisiert, dass im Iran ein offener Machtkampf ausgebrochen ist (hier nachlesen). Zu den letzten Gesprächen in Pakistan reiste die Delegation mit 80 Personen an, die mehr untereinander stritten als mit den USA.

Ist das ein Meinungsumschwung? Ja, am Dienstagvormittag hatte Trump in einem Interview mit der CNBC-Sendung "Squawk Box" auf die Frage einer Verlängerung noch geantwortet: "Das will ich nicht."

Und nun? „Aufgrund der Tatsache, dass die iranische Regierung – was nicht überraschend ist – ernsthaft gespalten ist, und auf Bitte von Feldmarschall Asim Munir und Premierminister Shehbaz Sharif von Pakistan, wurden wir gebeten, unseren Angriff auf den Iran auszusetzen", sagte er in einer Erklärung.

Was heißt das? Alles bleibt momentan, wie es ist. "Ich habe daher unser Militär angewiesen, die Blockade fortzusetzen und in jeder anderen Hinsicht bereit und einsatzfähig zu bleiben", so der Präsident.

FBI-CHEF KLAGT MAGAZIN Er will 250 Millionen Schadenersatz

Worum geht es? FBI-Direktor Kash Patel hat eine 250-Millionen-Dollar-Verleumdungsklage gegen das renommierte US-Magazin The Atlantic eingereicht.

Weswegen? Hintergrund ist ein Artikel, in dem ihm unter anderem exzessiver Alkoholkonsum auch während der Dienstzeit, wiederholte Abwesenheiten und unzuverlässiges Verhalten im Amt vorgeworfen werden.

Was ist konkret gemeint? The Atlantic berichtet von Alkohol-Abstürzen, nennt bestimmte Bars, Patel sei immer wieder unansprechbar oder unerreichbar gewesen.

Was sagt Patel? Er  bezeichnet den Bericht als "falsch, erfunden und rufschädigend". Seine Anwälte argumentieren, dass das Magazin sich auf anonyme Quellen ohne überprüfbare Belege gestützt habe und bewusst seinen Ruf beschädigen wollte.

Und das FBI? Die offizielle Stellungnahme der Behörde (38.000 Mitarbeiter) gegenüber der Zeitschrift ging so: "Alles falsch, wir sehen uns vor Gericht – bringen Sie Ihr Scheckbuch mit."

Und der Atlantic? Das Magazin verteidigt die Recherche und erklärt, man stehe voll hinter der Berichterstattung und werde sich juristisch dagegen wehren.

Warum ist die Summer so hoch? Sie sind meist symbolisch hoch angesetzt. Endurteile oder Vergleiche fallen oft deutlich niedriger aus, viele Fälle werden außergerichtlich geregelt oder überhaupt abgewiesen.

30 SEKUNDEN LANG GENERAL Peinliche Panne bei Wahl in FDP

Worum geht es? Karl Schenk Graf von Stauffenberg ist der Enkel des Hitler-Attentäters. Nun sollte er Generalsekretär der FDP in Bayern werden. Aber es passierte eine Verwechslung.

Nämlich? Falsche Wahlergebnisse verkünden, das kann nicht nur die SPÖ. Die FDP hielt am Samstag in Ingolstadt ihren Landesparteitag ab. Dabei wurde Moritz Fingerle zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Aber? Er nahm die Wahl an, nahm Gratulationen entgegen, dann erfuhr er: eine Verwechslung. Matthias Fischbach hatte mehr Stimmen erhalten. Weil die Nachnamen von beiden mit FI beginnen, war es zu einer Computer-Panne gekommen.

Was hat das mit Stauffenberg zu tun? Er sollte Generalsekretär unter Fingerle werden, betrat die Bühne, begann mit seiner Rede und wurde nach 30 Sekunden unterbrochen.

Warum? Weil da die FDP den Fehler bei der Wahl bemerkt hatte. Stauffenberg wurde also nicht Generalsekretär, aber immerhin noch Parteivize. Und um ein paar Erkenntnisse reicher.

COACHELLA-KLEID WEG Jetzt setzt Madonna Belohnung aus

Worum geht es? Gestohlen? Verloren? Nach ihrem Überraschungsauftritt beim Festival Coachella Valley Music and Arts Festival am 17. April stellte Madonna fest, dass mehrere ihrer Bühnenoutfits verschwunden waren.

Worum handelt es sich? Um seltene Vintage-Stücke aus ihrem persönlichen Archiv, darunter ein auffälliges Korsett, eine lila Designerjacke, ein Kleid und weitere Accessoires, die sie bereits bei ihrem legendären Coachella-Auftritt 2006 getragen hatte.

Was ist damit passiert? Ob die Teile tatsächlich gestohlen wurden oder lediglich verloren gingen, ist nicht vollständig geklärt. Madonna selbst sprach öffentlich davon, dass die Kleidung "verschwunden" sei.

Was vermutet die Polizei? Sie sagt, es gebe "keine Anhaltspunkte dafür, dass die Taschen absichtlich gestohlen wurden", aber es sei möglich, dass sie beim Verladen in einen Bus vom Gepäckwagen gefallen seien.

Wie reagierte Madonna? Emotional! Sie wandte sich über soziale Medien direkt an die Öffentlichkeit. Sie bat darum, die Stücke zurückzugeben, und bot sogar eine Belohnung an. Die Höhe ist unbekannt.

Gibt es Hinweise? Die Polizei von Indio teilte TMZ mit, dass die Kleidung zuletzt am Samstag um 1:30 Uhr Ortszeit "auf einem Golfwagen" auf dem Festivalgelände gesehen wurde.

Wie war der Auftritt? Sie kam bei der Performance von Sabrina Carpenter auf die Bühne, gemeinsam sangen sie die Lieder "Vogue" und "Like A Prayer". Generationenübergreifend. Madonna ist 67, Carpenter 26. Dazu stellte Madonna den Song "I Feel Free" vor, der auf ihrem nächsten Album "Confessions on a Dance Floor: Part II" enthalten ist.

130 EURO FÜR WM-ZUG Für Fans wird es in den USA brennteuer

Worum geht es? Noch sieben Wochen, dann beginnt in den USA, Kanada und Mexiko die Fußball-WM. Fans müssen tief in die Tasche greifen und das nicht nur für Tickets.

Sondern? In den USA ist nun eine Debatte über Verkehrsmittel ausgebrochen. Mikie Sherrill, Gouverneurin von New Jersey, klagte über die stark überhöhten Zugfahrpreise.

Was meint sie? Eine 30-minütige Fahrt mit dem NJ Transit-Zug von New York zum MetLife Stadium in New Jersey kostet 150 Dollar (rund 130 Euro). Für die Fahrt zum Stadion gibt es keine Ermäßigungen, daher müssen auch Kinder und Senioren den vollen Preis zahlen.

Kostet das immer so viel? Nein, der reguläre Preis beträgt 13 Dollar.

Gibt es Alternativen? Ja, einen Shuttlebus. Das Ticket kostet 80 Dollar. Sherrill fordert, dass die FIFA die öffentlichen Verkehrsmittel fördert.

Was sagt die FIFA? Sie sieht kein Problem. Wichtig sei, dass die Menschen nicht mit Privatfahrzeugen anreisen, denn das gibt es Stau und die Matches beginnen nicht pünktlich.

Welche Spiele finden in New Jersey statt? Acht, darunter das Finale.

KEROSIN-GIPFEL DER EU Staatschefs beraten über Maßnahmen

Worum geht es? Der Krieg im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf den Flugverkehr. Kerosin wird in einigen Teilen der Welt knapp, und in Europa steht der Sommerurlaub vor der Tür. Nun will die EU reagieren.

Was ist geplant? Die Kommission will am Mittwoch ein Maßnahmenpaket zur Energieversorgung vorlegen, Kerosin ist ein Schwerpunkt dabei. Am Donnerstag sollen die EU-Staats- und Regierungschefs darüber beraten.

Wie ist die Lage? Momentan droht nach einhelliger Einschätzung keine Notlage. Das könnte sich in ein paar Wochen aber ändern.

Welches versteckte Problem gibt es? Fluggesellschaften haben Startrechte. Bei geringer Auslastung einer Strecke schreiben die EU-Vorschriften jedoch eine Neuverteilung der Start- und Landerechte vor.

Und? Es besteht die Gefahr, dass – wie während der Covid-Pandemie – Scheinflüge durchgeführt werden, um die Startrechte an strategischen Flughäfen zu erhalten.

Was ist die Lösung? Dass die Fluggesellschaften von der EU eine Reduzierung der Flüge zugestanden bekommen, ohne dass die sogenannten Slots verloren gehen. Und: Sie hoffen auf eine Aussetzung des Emissionshandels, also der Zahlung für Flugzeugemissionen.

TOD DURCH INSEKTENGIFT Prozess gegen Hotelchef gestartet

Worum geht es? Der Fall hat im November 2025 weltweit für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Vier Mitglieder einer Familie aus Deutschland starben auf einer Reise in die Türkei. Nun hat der Prozess dazu begonnen.

Was ist passiert? Die vierköpfige Familie mit türkischen Wurzeln kam mit schweren Vergiftungssymptomen ins Krankenhaus. Die Mutter (27) und die beiden Kinder (3, 5) starben am Tag nach ihrer Einlieferung, der Vater (38) verstarb wenig später.

Was war die Ursache? Die Behörden gingen zunächst von einer Lebensmittelvergiftung aus. Dann gab es zwei weitere ähnliche Vorfälle und das Hotel rückte in den Fokus der Ermittlungen.

Was stellte sich heraus? Ursache war ein Mittel zur Desinfektionen. Das Zimmer der Familie war von Bettwanzen befallen. Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu sei sei das toxische Gas Phosphin zur Bekämpfung verwendet worden.

Was geschieht nun? Am Dienstag startete in Istanbul der Prozess gegen sechs Beschuldigte, darunter den Inhaber des Hotels. Sie sind wegen "bewusster fahrlässiger Tötung" angeklagt.

Was wiegt schwer? Der Einsatz der Rettungskräfte hatte sich verzögert, weil der Eingang für sieben Minuten abgesperrt worden war. Es drohen bis zu 22 Jahre Haft.

"FUNKELN IN DEN AUGEN" King Charles erinnert in Video an Queen

Worum geht es? Am 21. April hätte Queen Elizabeth II. ihren 100. Geburtstag gefeiert. In einer Video-Rede würdigte König Charles, Sohn und Nachfolger, die Verdienste der Königin.

Wie kam es zur Rede? Die Videobotschaft wurde Anfang April in der Bibliothek von Schloss Balmoral aufgenommen.

Was sagte Charles? Seine Mutter sei "beständig, standhaft und dem Volk, dem sie diente, vollkommen ergeben" gewesen. Ihr Ehrentag sollte für ein "erfülltes Leben" gefeiert werden, anstatt an eine "Abwesenheit" zu erinnern.

Was war die Botschaft? "Ich vermute, dass sie vieles in der heutigen Zeit sehr beunruhigt hat, aber ich schöpfe Hoffnung aus ihrem Glauben, dass das Gute immer siegen wird und dass eine bessere Zukunft nie fern ist".

Was erwähnte er noch? "Millionen werden sich an sie wegen Momenten von nationaler Bedeutung erinnern; viele andere wegen einer flüchtigen persönlichen Begegnung, eines Lächelns … oder wegen dieses wunderbaren Funkelns in ihren Augen, als sie in den letzten Monaten ihres Lebens ein Marmeladenbrot mit Paddington Bär teilte."

Wann starb die Queen? Am 8. September 2022 im Alter von 96 Jahren auf Schloss Balmoral, nachdem sie 70 Jahre lang als Monarchin gedient hatte.

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